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Laserbearbeitungsmaschine PSMLaser für anspruchsvolle Schweißaufgaben

Der Laser als Allround-Werkzeug erschließt auch Bearbeitungsaufgaben, die mit anderen verfahren nur schwer lösbar sind, beispielsweise Schweißarbeiten an komplexen Werkstücken und Werkstoffen.

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Laserbearbeitungsmaschine PSM: Laser für anspruchsvolle Schweißaufgaben

Auch anspruchsvolle Materialien wie hochwarmfeste Nickel- und Kobalt-Basislegierungen soll die Laserbearbeitungsmaschine PSM 400 Blade Welder rissfrei, schnell und kostengünstig bearbeiten. Mit 8 kW Pulsspitzenleistung erzielt die Laserquelle laut Anbieter eine Pulsenergie von 110 J. Über eine frei skalierbare Pulsformung und -modulation lassen sich die Laserparameter auf die spezifischen Eigenschaften der Werkstoffe anpassen. Die Pulsdauer kann bis auf 200 ms gedehnt werden. Eine adaptive Closed-Loop-Regelung gewährleist laut Anbieter, dass der lampengepumpte Festkörperlaser präzise und leistungsstabil arbeitet. Um bei stark reflektierenden Materialien zu vermeiden, dass ein reflektierter Laserstrahl die Faser beschädigt, werden besonders leistungsfähige Fasern eingesetzt, die derartige Reflexionen absorbieren.

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Auch die anderen Laserbearbeitungsmaschinen der PSM 400-Serie seien mit ihren drei, vier oder fünf Achsen in verschiedenen Anwendungen einsetzbar. Ein elektrisch höhenverstellbarer, beidseitig schwenkbarer Maschinentisch sowie ein verschieb- und schwenkbarer Laserschweißkopf sorgen für Flexibilität im Arbeitsbereich. Auf sämtliche Bearbeitungs-, Programmier- und Kontrollfunktionen kann der Bediener jederzeit zugreifen. Mit Hilfe der Look-Ahead-Steuerung sowie der Teachfunktion für Linie, Bogen, Kreis und Spline seien die Maschinen schnell eingerichtet und programmiert. Um einen optimalen Fokusabstand zu gewährleisten, können sie auf Wunsch mit einer mechanischen (MDA) oder lasergestützten (LDA) Abstandseinstellung ausgerüstet werden.

Bei der automatisierten Beladung der Laserschweißmaschinen ermöglicht die schlanke, störkonturminimierte Leichtbaukupplung Vero-S eine Palettenbeladung nah am Maschinentisch. Mit ihr seien besonders niedrige Aufbauten aus Spannstation und -palette realisierbar. Kombinieren lässt sich die Roboterkupplung maschinenseitig mit dem flachen Palettiermodul das beim automatischen Palettenwechsel eine Wiederholtoleranz <0,005 mm ermögliche und unmittelbar in die Maschine integriert werden könne. Die Verriegelungen sind selbsthemmend.


Fakuma, Halle A6, Stand 6102

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