Vestamid HTplus M1600

Kunststoff statt Metall in Trinkwasseranwendungen

Trinkwasser muss höchste Ansprüche an Reinheit erfüllen. Der Einsatz von Kunststoffen soll Probleme vermeiden und die Sicherheit erhöhen.

Bei Verrohrungen kommen in Neuinstallationen überwiegend Kunststoffe zum Einsatz. Die sind nicht nur montagefreundlich, sie verhindern auch Belastungen des Trinkwassers mit Schwermetallen. In Verteilungen, Filtern, Ventilen und anderen Komponenten sind jedoch weiter vielfältige Metallbauteile im Einsatz, zumeist aus Messing oder Rotguss. Für solche Anwendungen bietet Evonik Vestamid HTplus an. Der Kunststoff zeichne sich durch hohe Beständigkeit, Vielseitigkeit und einfache Verarbeitbarkeit aus. Die neue Produktreihe mit dem Namenszusatz M1600 komme damit der Nachfrage nach trinkwasserzugelassenen Kunststoffen mit hoher Dimensionsstabilität und Eigenschaften wie Steifigkeit und Festigkeit nach. Neben der deutschen KTW-Zulassung liegen weitere nationale Zulassungen wie NSF61, WRAS und ACS vor. Damit ist dessen internationale Einsatzmöglichkeit gesichert.

Die Produktreihe soll klassische Metallanwendungen ergänzen, beispielsweise als Grundstoff für Wasserfiltergehäuse und als Ventil oder Regler in Sanitärarmaturen. Die Vorteile sind Korrosionsbeständigkeit, Designfreiheit und ein geringeres Bauteilgewicht – und das wiederum bedeutet laut Werkstoffanbieter um bis zu 50 Prozent reduzierte Bauteilkosten.

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