Arburg zeigt auf der Fakuma 2021 „Das Beste aus beiden Welten“

„Wir sind da!“

Zwei Welten, ein Ziel: Arburg präsentiert Digitalisierung und Nachhaltigkeit für mehr Produktionseffizienz. Am Messestand gibt es neue Maschinen und innovative Anwendungen zu erleben – und endlich wieder persönliche Gespräche.

Juliane Hehl, geschäftsführende Gesellschafterin und verantwortlich für den Marketingbereich bei Arburg: „Auf der Fakuma 2021 werden wir mit viel Pioniergeist und zielgerichteter Strategie zeigen, wie Kunststoffteile heute und morgen wettbewerbsfähig, nachhaltig und digital vernetzt produziert werden können.“ (Bild: Arburg) © Arburg

Die Fakuma vom 12. bis 16. Oktober ist in diesem Jahr das erste große internationale Präsenz-Event in Deutschland für die gesamte Kunststoffbranche. Arburg bereitet zurzeit seinen prominenten Messeauftritt in Friedrichshafen vor. Im Fokus wird „Das Beste aus beiden Welten“ stehen: „arburgXworld“ und „arburgGREENworld“. Auf dem Messestand erfährt das Fachpublikum live und persönlich alles rund um die digitale, nachhaltige und produktionseffiziente Kunststoffverarbeitung.

„Wir können es kaum erwarten, wieder persönlich mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Unser Team ist hochmotiviert, den Besuchern vor Ort live die vielen Highlights zu präsentieren“, betont Juliane Hehl, die als geschäftsführende Gesellschafterin den Marketingbereich bei Arburg verantwortet. „Die Fakuma hat für uns traditionell eine große Bedeutung. Der Besuch bei Arburg wird sicher ein Erlebnis und dem Fachpublikum in Erinnerung bleiben. Denn wir zeigen mit viel Pioniergeist und zielgerichteter Strategie, wie Kunststoffteile heute und morgen wettbewerbsfähig, nachhaltig und digital vernetzt produziert werden können.“


Große Zukunftsthemen und eine grüne Brille

An Arburg führt nach eigenen Angaben kein Weg vorbei, wenn man wissen will, was die Kunststoffwelt bewegt und was sie fit für die Zukunft macht. Auf dem Messestand präsentiert der Branchen-Vorreiter seine gebündelten Kompetenzen und Neuentwicklungen. Viel Know-how steckt Arburg in sein Kundenportal „arburgXworld“ und die Entwicklung immer neuer digitaler Services und Features, die echten Mehrwert bringen – etwa das „AnalyticsCenter“ für die Prozessanalyse. Ebenfalls neu: Künftig können Maschinen und Peripheriegeräte auch anderer Hersteller in die zentrale Plattform eingebunden werden.

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Die nachhaltige Fertigung von Kunststoffteilen und ihre Rückführung in den Wertstoffkreislauf (Circular Economy) veranschaulicht Arburg mit Praxisbeispielen. Dazu zählt das sortenreine Sortieren mit Hilfe digitaler Wasserzeichen („Holy-Grail2.0“ und „CurveCode“) im Rahmen der Fertigung von IML-Bechern und Espresso-Cups. Ein wahrer Hingucker sind „grüne“ Sonnenbrillen aus biobasiertem PA12, gefertigt auf einer anspruchsvollen Turnkey-Anlage.

Mehrkomponenten-Spritzgießen und additive Verfahren

Premiere auf der Fakuma 2021 feiert die Baureihe Allrounder More für effizientes Mehrkomponenten-Spritzgießen. Weitere Schwerpunkte sind die in Loßburg entwickelten und gefertigten Planetenrollengewindetriebe und die zukunftsweisende Gestica-Steuerung. Insgesamt demonstrieren neun Maschinenexponate auf dem Messestand innovative Anwendungen und Verfahren. Zu sehen sind zum Beispiel die produktionseffiziente Fertigung von IML-Bechern für die Verpackungstechnik sowie von Blutröhrchen und 2K-Fluidgehäusen für die Medizintechnik, das Spritzgießen von Mund-und-Nasen- Masken aus LSR sowie die industrielle additive Verarbeitung von LSR-Materialien und Original-Kunststoffgranulaten.

Über den Spritzgießmaschinen-Spezialisten

Arburg verfügt über ein breites Portfolio an Spritzgießmaschinen. Das Unternehmen mit 3.200 Beschäftigten bietet Pre- und After-Sales-Unterstützung, Projektbetreuung und Ersatzteilversorgung in rund 100 Ländern.


Arburg, http://www.arburg.com
Halle A3, Stand 3101

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