Berufsbegleitend zum Ingenieur

Nebenberufliches Studium kostenlos testen

Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet seit Januar 2018 mit dem neuen Bachelor-Fernstudium Kunststofftechnik (B.Eng.) die Möglichkeit, sich in sieben Semestern nebenberuflich zum Ingenieur der Kunststofftechnik zu qualifizieren. Das Studium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

Berufsbegleitend zum Bachelor-Ingenieur für Kunststofftechnik. (Bild: Yaroslav Astakhov, Istock)

„Ingenieure für Kunststofftechnik entwickeln neuartige Kunststoffe, Fertigungs- und Recyclingverfahren oder auch Verarbeitungsmaschinen. Sie planen, organisieren und überwachen die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Formteilen“, erklärt Michael Haag, Fachbereichsleiter Energie-, Umwelt und Verfahrenstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dabei steht ihnen die Tür zu vielen Branchen offen – von der kunststoffherstellenden, -verarbeitenden und chemischen Industrie über den Maschinen-, Fahrzeug- und Flugzeugbau bis zur Elektroindustrie oder Möbelherstellung. Weitere Joboptionen finden sie in Ämtern für Materialprüfung oder technischen Überwachungsorganisationen.“

Die Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule seien mehr als Ingenieure mit Technikwissen – dank interdisziplinärer Inhalte, Fremdsprachenkenntnisse und interkultureller Inhalte sollen sie Führungsfunktionen sowie Aufgaben auch internationalen wahrnehmen können. Das Fernstudium biete Studierenden berufsbegleitend hohe Flexibilität und Individualität, da sie Lernzeit und -ort selbst bestimmen. Für die Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Bereichen Materialwissenschaft und Verarbeitungstechnik nehmen sie unter anderem an einem Labor am Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt teil. Es stellt die Technikumsanlage zur Verfügung, Mitarbeiter des Instituts betreuen die Studenten.

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Detaillierte Informationen zum Bachelor-Studiengang Kunststofftechnik sind zu finden unter www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-kunststofftechnik-beng.html

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