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Borealis mindert Gewinne

Die Borealis AG musste aufgrund der schwierigen Marktbedingungen im vergangenen Jahr Federn lassen. Bei einem Umsatz von 6,69 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,35 Milliarden Euro) erzielte der österreichische Kunststoffanbieter einen Nettogewinn von 239 Millionen Euro, ein Rückgang von 55 Prozent gegenüber dem Rekordgewinn des Jahres 2007 mit 533 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg die Nettoverschuldung um 453 Millionen Euro, was hauptsächlich auf die laufenden Investitionen in den Ausbau des Unternehmens zurück zu führen sei. Die Verschuldungsquote stieg somit von 27 auf 47 Prozent. Zu den wichtigen strategischen Investitionen des Jahres 2008 zählt Borealis die Inbetriebnahme der Borstar-Polypropylenanlage in Burghausen sowie der Baubeginn der neuen Polyethylenanlage im schwedischen Stenungsund, dessen Inbetriebnahme für Ende 2009 vorgesehen ist.

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