COMPOSITES EUROPE 2014

Neue Sonderfläche des IKV - „Industry meets Science“

Produktionsprozesse, Messtechniken und neue Materialien auf dem neuesten Stand der Wissenschaft: Mit der neuen Sonderfläche "Industry meets Science" macht die COMPOSITES EUROPE 2014 aktuelle Entwicklungen und Highlights aus den Bereichen Prozesstechnik, Auslegung und Qualitätssicherung be-"greifbar". Realisiert wird die Sonderfläche vom 7. bis 9. Oktober auf dem Düsseldorfer Messegelände vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen.

„Industry meets science“

Klassische duroplastische Werkstoffe, thermoplastische Composites und auch innovative Matrices wie Polyurethane und in-situ polymerisierende Thermoplaste werden auf der Fläche "Industry meets Science" präsentiert. "Neben weiteren Highlights wird das IKV dieses Jahr eine neue Methode zur Bauteil- und Prozessauslegung für Druckbehälter vorstellen", so . "Hierbei ermöglicht eine Koppelung der Struktur- und Prozesssimulation die automatische Optimierung der Bauteil- und Prozesseigenschaften. Dadurch lassen sich Entwicklungszyklen in dem stark wachsenden Composites-Markt beschleunigen und Materialkosten reduzieren. Auf der neuen Fläche wird das IKV auch eine neue Technologie zur induktiven Aushärtung gewickelter Bauteile mit Kohlenstofffasern präsentieren."

Neue Technologien für industrielle Prozesse

Ergänzt wird das Angebot durch eine Vielzahl an Demonstratorbauteilen und Führungen zu ausgewählten Highlights. Ziel ist es, den Messebesuchern die gesamte Wertschöpfungskette von der Faserherstellung bis zur Qualitätssicherung näher zu bringen. "Getreu dem IKV-Leitgedanken "Forschung für die Praxis` stellt das IKV auf der COMPOSITES EUROPE seit deren erstmaliger Durchführung aktuelle Entwicklungen und Innovationen aus dem Bereich der Composite-Forschung vor", so Hopmann weiter. "Im Fokus stehen dabei anwendungsnahe und lösungsorientierte Ansätze aus den Bereichen Bauteilberechnung und Prozesstechnik. Die in Kooperation mit dem Veranstalter Reed Exhibitions neu geschaffene Fläche Industry meets Science bietet den Besuchern eine zentrale Anlaufstelle, um sich frühzeitig über Innovationen aus der Forschung der RWTH Aachen University zu informieren, um damit neue Technologien für industrielle Prozesse zu identifizieren."

Anzeige

Unterstützt wird das IKV von seinen Partnern aus dem RWTH-Umfeld. Dazu gehören das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL), das Institut für Textiltechnik (ITA), das Institut für Kraftfahrzeuge Aachen (ika), das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT), das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) und das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen.

Mit ihrem Angebot ergänzt die Sonderfläche "Industry meets Science" die Product Demonstration Area (PDA). Dort präsentieren Aussteller in Live-Vorführungen ihre neuen Produkte und Verfahren, sodass Besucher miterleben können, wie Innovationen entstehen.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

COMPOSITES EUROPE

Leichtbau beflügelt Rotorblätter

Ein 2013 an Land errichtetes Windrad in Deutschland ist durchschnittlich 117 Meter hoch (Nabe), hat einen Rotordurchmesser von 95 Metern und bringt 2.598 kW Leistung. Alle derzeit installierten 23.645 Anlagen hierzulande leisten rund 33.730 MW, was...

mehr...
Anzeige