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Erstmals Kotflügel aus 2-Kavitätenwerkzeug

Der Werkstoff ist ein leitfähiger Polymerblend aus Polyamid (PA) und modifiziertem Polyphenylenether (PPE). Im Vergleich zu früheren Varianten biete diese Materialtype eine um 10 ºC verbesserte Hitzebeständigkeit, wodurch er zu einem Kandidaten für Online-Lackierverfahren bei höheren Temperaturen wird. Zudem sei der lineare Wärmeausdehnungskoeffizient (CLTE) um 10 Prozent geringer, was für höhere Dimensionsstabilität und bessere Verarbeitungspräzision sorge. Das kommt vor allem bei größeren Karosseriekomponenten zum Tragen. Das Fahrzeuggewicht wurde um 3 Kilogramm gesenkt. Mitsubishi ist laut Sabic der erste OEM der Automobilindustrie, der die neuentwickelte Noryl-Type einsetzt.

Zwei Kotflügel pro Schuss zu produzieren, ist laut Information des Werkstofflieferanten Sabic eine Weltpremiere. Die Basis dafür liefert ein Polymerblend.

Mitsubishi setzt für die Frontkotflügel des 2013 Outlander Sport Crossovers den weiterentwickelten Kunststoff Noryl GTX 989 ein. Die Kotflügel dieses Fahrzeugs seien die ersten, die im Spritzgießverfahren mit zwei Kavitäten hergestellt werden. Dadurch könne der Hersteller die Zykluszeiten und Werkzeugkosten drastisch senken. Vorteile des Werkstoffs gegenüber Stahl sind das geringere Gewicht und außergewöhnliche Designfreiheit. So werden mit diesem Projekt die ersten Kotflügel mit integrierten Kunststoff-Befestigungspunkten zur Verbesserung des Kopfaufprallschutzes von Fußgängern auf dem nordamerikanischen Markt eingeführt.

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