Diese Seite empfehlen:
An (E-Mail Adresse des Empfängers)
Ihr Name (Optional)
Von (Ihre E-Mail Adresse)
Nachricht (Optional)
Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.

Kunststoffe im Rennwagen

Superleichtbau am Technologieträger

Evonik Industries hat mit dem bayerischen Kleinstserienhersteller Roding Automobile einen Superleichtbau-Sportwagen konstruiert. Der Bolide soll in diesem Jahr in der DMV Touring Car Championship (DMV TCC) eingesetzt werden. Seine Premiere war Mitte Juni beim Rennen auf dem Hockenheimring. Basis des neuen Wagens ist ein Roadster von Roding. Eingesetzt wird der Wagen vom Frankfurter Unternehmen Bremotion, das dem Fahrzeug auch den letzten Schliff für die Rennstrecke verpasst.

Fit für den Renneinsatz dank Leichtbau.

Den Wagen nutzt Evonik nach eigenem Bekunden als Technologieträger und liefere dazu im ersten Schritt Lösungen in den Kompetenzfeldern Leichtbau, Kraftstoffeinsparung und Emissionsreduzierung. So verfüge der Bolide über Scheiben aus Plexiglas, die im Vergleich zu üblichen Verscheibungen für etwa 50 Prozent Gewichtseinsparung sorgen sollen.

Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 265 kW (360 PS) starken Sechszylinder-Motor mit Turbolader. Das CFK-Chassis wiegt laut Angaben 1050 Kilogramm. "Der Superleichtbau-Sportwagen hat damit ideale Voraussetzungen für den Einsatz auf der Rennstrecke", erklärt Eckart Ruban, Leiter des Automotive Industry Teams (AIT) von Evonik. Im Laufe der Saison sollen weitere Materialien von Evonik eingesetzt und unter extremen Rennbedingungen getestet. Erwartet werden zusätzliche Erkenntnisse im Hinblick auf Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit der Produkte.

Das Unternehmen liefert über sein Automotive Industry Team Materiallösungen für den Automobilbereich in den Entwicklungsfeldern Leichtbau, Kraftstoffeinsparung, Beleuchtungs- und Oberflächentechnologien. Roding ist ein im Jahr 2008 gegründetes Technologieunternehmen und Kleinstserienhersteller mit Erfahrungen in Sachen Leichtbau und Compositeeinsatz.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Regelung, Genauigkeit & Zuverlässigkeit

Movacolor ist die erste Wahl bei den Kunststoffproduzenten in aller Welt, die sowohl im Spritzgießen als auch im Extrudieren Hervorragendes leisten wollen. Die Dosiertechnik von Movacolor beruht auf dem Inline-Dosieren von Masterbatch, Pulver, Regenerat oder flüssigen Farbstoffen in das Rohmaterial.

 

 

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Bioabbaubare Verpackungen

Nachhaltiges Compoundieren

Das westafrikanische Benin ist in Sachen Umweltschutz erstaunlich weit – und hat den Einsatz von Kunststofftüten und –verpackungen inzwischen stark reguliert. Mit neuer Anlagentechnologie und Prozess-Know-how hat dem Blasfolienhersteller Asahel...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Spritzgießen und Formenbau

50 Jahre Krallmann

Mit Gründung der Krallmann OHG in Lippinghausen legten die Brüder Rainer, Heinz und Werner Krallmann den Grundstein, der jüngste Bruders Hartwig stieg ein Jahr später ein. Die ständige Weiterentwicklung fand ihren vorläuigen Höhepunkt in der...

mehr...