Forschung im Leichtbau

Celanese verlängert Vertrag zu Leichtbau-Aktivitäten

Die Celanese Corporation hat die zweijährige Vertragsverlängerung mit dem Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) bekannt gegeben. Gemeinsam will man die Entwicklung thermoplastischer Verbundmateriallösungen für die Automobil- und Bauindustrie sowie für Öl- und Gasanwendungen vorantreiben.

2013 hatte die RWTH Aachen gemeinsam mit 33 Gründungsmitgliedern - darunter Celanese - das AZL ins Leben gerufen, um sich verstärkt auf die Entwicklung von Leichtbaumaterialien zu konzentrieren. Hierzu zählen die Produktion von Kohle- und Glasfasern ebenso wie Kunststoffverarbeitung, Automatisierung und das Bearbeiten und Prüfen von Anwendungen für Öl, Wasser, Gas, Infrastruktur, Gebäude und Automobile.

Celanese hat sich auf Studien zur Produktionskostensenkung und Produktivitätssteigerung bei thermoplastischen Verbundwerkstoffen konzentriert. Eine von Celanese und AZL gemeinsam durchgeführte Studie ergab Möglichkeiten für Anwendungen, Komponenten, Vertriebskanäle, Produktionsmengen und Absatzpotenzial und nennt die Anforderungen an Material- und Prozessketten für fünf große Geschäftsbereiche. Einschließlich seiner unidirektionalen (UD) Tapes und Halbzeuge sieht sich Celanese als Anbieter mit dem größten Portfolio an thermoplastischen Verbundmateriallösungen.

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