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Freudenberg gewinnt Innovationspreis

Die Jury hat sich für die patentierte Schmalband-Umform-Laserschweiß-Technologie (SUL) des Dichtungsspezialisten entschieden. Vorausgegangen war eine Auswertung der eingereichten 77 Bewerbungen von Innovationsanalysten des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Für seine energie- und ressourcensparende Produktionstechnik wurde Freudenberg bereits 2011 mit dem deutschen Innovationspreis in der Kategorie Großunternehmen ausgezeichnet.

Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Claus Möhlenkamp, Freudenberg Sealing Technologies, Dr. Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (v.l.)

Freudenberg entwickelt und fertigt dichtungs- und schwingungstechnische Lösungen - darunter nach eigenen Angaben jährlich mehr als 200 Millionen Simmerringe - für Kunden in der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und für weitere Branchen. Das neue Verfahren ermögliche erhebliche Materialeinsparungen und senke damit den CO2-Ausstoß. Außerdem können auf den Einsatz kritischer Hilfsmittel verzichtet werden. Investiert wurden in die erste SUL-Anlage am Standort Weinheim 3,4 Millionen Euro. Weitere Anlagen dieses Typs sind geplant.

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