Branchenverband

Annina Schopen,

GKV/TecPart und GKV gehen getrennte Wege

Die Delegiertenversammlung des GKV hat den Beschluss des Vorstands bestätigt, die gemeinsame Verbandsarbeit mit vier Trägerverbänden fortzusetzen und sich von TecPart als GKV-Trägerverband zu trennen.

© AdobeStock_inimalGraphic

Der Gesamtverband Kunststoffverabeitende Industrie (GKV) und dessen Trägerverband TecPart gehen künftig getrennte Wege. Bei der GKV-Delegiertenversammlung habe über den künftigen Kurs des Branchenverbandes für die Kunststoffverarbeiter kein einheitliches Verständnis für die zukünftige Ausrichtung der Interessenvertretung erreicht werden können, hieß es in der Mitteilung des GKV-Gründerverbands GKV/TecPart.

Die begonnene Arbeit für den Branchennachwuchs mit der Landing-Page für Bewerber bei den Mitgliedsunternehmen und die diversen Messeauftritte sollen erhalten bleiben. Auch werde es den Austausch auf der Tagung „Trends der Kunststoffverarbeitung“ im September wieder geben.

Detailfragen der Trennung seien noch offen, da die künftige Führung des GKV in Präsidium und Geschäftsführung noch gesucht würden. GKV/TecPart hingegen bleibt bei seinem Führungsteam, angeführt durch den Vorsitzenden und Unternehmer Felix Loose und GKV/TecPart-Geschäftsführer Michael Weigelt.

Beide Parteien äußerten sich betroffen: „Es ist uns nicht gelungen, in einer Zeit, in der die Branche die Kräfte bündeln sollte, zu vermitteln, dass die Struktur des Gesamtverbandes dieser Herausforderung angepasst werden muss“, so Felix Loose. „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht“, erklärte GKV-Präsident Roland Roth.

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Die vollständigen Statements finden Sie hier zum Nachlesen:

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