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Hasco strukturiert Vertrieb und Produktion neu

Seinen Vertrieb organisiert die Lüdenscheider Hasco Hasenclever GmbH + Co KG neu. Weltweit, so das Unternehmen, werden die Lager- und Produktionsstandorte auf wenige leistungsfähige Zentren, in die nachhaltig investiert werde, konzentriert. Ziel sei es, die Kunden künftig kompetenter, schneller und effizienter zu bedienen. In Deutschland werden die Vertriebsniederlassungen Villingen und Schmölln sowie die Produktion in Nürnberg geschlossen, die Leistungen in das Stammhaus Lüdenscheid verlagert und dieses entsprechend gestärkt. Ausgebaut werde auch der österreichische Standort Guntramsdorf. Christoph Ehrlich, Geschäftsführer der Hasco-Gruppe, kommentiert das Vorhaben: "Dieser Schritt hätte eigentlich schon früher passieren müssen. Denn um wieder wachsen zu können, benötigen wir transparente Strukturen. Es macht keinen Sinn mehr, mehrere kleine Läger zu betreiben, die hohen Abstimmungsaufwand erfordern. Logistisch ist die Lieferung von einem zentralen Lager aus heute sehr viel einfacher." Direkter Zugriff der Kunden auf das aufgestockte Zentrallager, verbesserte Lieferbereitschaft und Verfügbarkeit sowie die direkte Lieferung ohne Zwischenstationen werden als Kundenvorteile angeführt. Die Lieferung der Lagerware binnen 24 Stunden nach Auftragseingang wird angestrebt. Ausreichende Produktionskapazitäten sind laut Christoph Ehrlich in Lüdenscheid vorhanden, so dass die Verlagerung der Nürnberger Fertigung kein Problem sei. Mit der Zentralisierung verbunden ist laut Hasco ein Ausbau der Ressourcen im Service- und Beratungsteam in Lüdenscheid und des "direkten Drahts" zu Auftragsabwicklung, Anwendungstechnik und Sales Support. Auch die Unterstützung der Kunden durch kompetente Fachberater im Außendienst werde verstärkt.

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