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Hennecke: Hohes Interesse an verschiedenen PUR-Technologien

Jeweils rund 50 Besucher aus dem In- und Ausland registrierten die Hennecke GmbH zu ihren beiden Informationstagen im Rahmen des PUR-CSM-Forum. Hinterschäumen in der Sanitärtechnik und die Produktion von PUR-Sprühhäuten - diese beiden Themen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung in St. Augustin.

Neben einem breiten Informationsangebot zu den Verarbeitungstechnologien einschließlich Demonstrationen "am lebenden Objekt", bot die Veranstaltung Gelegenheit zum Einblick in das zur Adcuram-Gruppe gehörende Unternehmen. Der seit Oktober 2008 amtierende Geschäftsführer Alois Schmid gab einige durchaus positive Statements ab. So sei das Jahr 2008 sehr gut abgeschlossen und ein Auftragsbestand mitgenommen worden, der das Unternehmnen in den ersten Monaten des laufenden Jahres noch begleiten werde. Zudem wird seiner Ansicht nach "die PUR-Branche aufgrund der Breite der Anwendungen besser durch die Krise gehen als andere Verarbeitungstechnologien". Vor allem bei Infrastrukturprodukten sieht er keinen nachhaltigen Einbruch, und da sei Hennecke mit seiner Rohr-Isolationstechnik voll dabei. Den Mitarbeiterstamm in Deutschland und den USA wolle man auf jeden Fall halten, in Shanghai noch ausbauen. Einen zweiten Produktionsstandort schließt Alois Schmid (Bild links) für die nächste Zeit aus.

In einer Spitzenstellung sehen Alois Schmid und Vertriebsleiter Dosiermaschinen CSM, Automotive, Dr. Ingo Kleba (rechts), das Unternehmen Hennecke bei der Technologieentwicklung. Passend zum Tagungsthema berichten sie beispielsweise von deutlichen Materialeinsparungen bei der Sprühhautproduktion und verbesserten Sprühsystemen. In der Wannenproduktion sei die Prozesszeit für das Schäumen so weit gesenkt worden, dass es sich nahtlos in Inline-Produktionskonzepte integrieren lasse. Zudem werde die konkurrierende Technologie aufgrund der verschärften Umwelt- und Arbeitsschutzbedingungen immer unattraktiver.

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Mit ihrem positiven Tenor - hinsichtlich der Technologieentwicklung ebenso wie in Sachen Unternehmensaussichten - hob sich die Veranstaltung mit ihrer internationalen Besucherschaft überraschend deutlich von der sonstigen Branchenstimmung ab.

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