Mittel aus dem Digitalpakt nutzen

Mehr 3D-Druck im Klassenzimmer

3D-Drucker und die begleitende Ausbildung sollen sich als Standard in Schulen etablieren. Das fordert der Verband 3D-Druck. Ein eigens geschnürtes Lernpaket kann bereits erworben werden.

Ein angemessener Anteil der bereitgestellten Mittel des Digitalpaktes sollte genutzt werden, um den Pennälern die Technologie näher zu bringen, so der Verband. Gerade in den sogenannten Mint-Fächern könne der 3D-Druck komplexe Theorien verständlich darstellen und so die Schülerinnen und Schüler besser einbeziehen und zur Problemlösung anregen. Neben diesen klassischen Fächern sei die Technik aber auch für Lerninhalte in Kunst oder Erdkunde geeignet.

Ein einfach zu erwerbendes Lern-Set, bestehend aus Hardware, Unterrichtsmaterial und Lernvideos, gibt es bereits. Zusammen gestellt wurde es von der Initiative Digital-Genial-3D, eine Kooperation verschiedener Partner aus Industrie, Handel und Verlagswesen.

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