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Jan Olaf Siebert wird neuer Vorsitzender des Vorstands der Kraussmaffei AG

Der Aufsichtsrat der Kraussmaffei AG, hat Jan Siebert mit Wirkung zum 1. Januar 2012 zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Er folgt Dr. Dietmar Straub, der die Geschicke der Gruppe seit April 2007 leitet und das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird.

"Ich freue mich, dass wir mit Jan Siebert einen international erfolgreichen und erfahrenen Manager im Maschinenbau gewinnen konnten. Ich bin sicher, dass er die Geschäfte der Kraussmaffei Gruppe in den Kernmärkten weiter stärken sowie unsere Präsenz in den weltweiten Wachstumsmärkten weiter ausbauen wird. Hierfür wünsche ich ihm und dem gesamten Führungsteam viel Erfolg", betont Dr. Kurt Kinzius, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Jan Siebert verfügt nach Unernehmensangaben als Diplom-Ingenieur der Luft- und Raumfahrtechnik über 18 Jahre Erfahrung in leitenden Managementpositionen bei angesehenen Industrieunternehmen in den Bereichen Strategie, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb und Marketing. Derzeit ist er President und Chief Executive Officer bei der GEA Heat Exchangers GmbH. In den vergangenen sieben Jahren lag sein Fokus besonders auf der Globalisierung der Geschäftsaktivität durch die Markterschließung in Osteuropa, China und Brasilien. Das Unternehmen erwirtschaftete 2010 mit etwa 8000 Mitarbeitern rund 1,5 Mrd. Euro Umsatz. Vor seinem Wechsel zur GEA Gruppe war Siebert Vorstandsmitglied der Deutsche Nickel AG mit Verantwortung für die Ressorts Vertrieb, Marketing und Entwicklung.

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Dr. Dietmar Straub wird Kraussmaffei auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2011 verlassen. "Der Aufsichtsrat dankt Dr. Straub für die zurückliegende erfolgreiche Arbeit, seinen hohen Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Er hat die strategische Neuausrichtung der Gruppe in den vergangenen Jahren maßgeblich vorangetrieben und das Unternehmen sicher durch die weltweite Wirtschaftskrise gesteuert. Wir respektieren seine Entscheidung, dass er das Ruder in neue Hände geben und sich neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden möchte. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute", erklärt Dr. Kinzius.

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