Kunststoffe und Sensoren

Meinolf Droege,

Konzeptfahrzeug AKXY zum dritten Mal in Europa

Mit dem Elektro-Konzeptfahrzeug will der japanische Chemiekonzern Asahi Kasei seine Kompetenz in Sachen Werkstoffe und Technologie demonstrieren.

Elektronisches Konzeptfahrzeug aus dem Land der aufgehenden Sonne. © Asahi Kasei

Der straßentaugliche, elektrisch angetriebene SUV wurde den Europäern im vergangenen Jahr erstmals im Rahmen einer Kundenveranstaltung vorgestellt, wenig später war er auf Fachmesse Electronica 2018 zu sehen. Die Japaner entwickelten das Konzeptfahrzeug in Zusammenarbeit mit GLM, einem Startup-Unternehmen der Universität Kyoto, und integrierten dabei 37 Materialien und Technologien für die Automobilindustrie, darunter Hochleistungskunststoffe, Sensoren und Synthesekautschuk. So etwa eine von der schwedischen Tochter Sensair entwickelte CO2-Sensorlösung, die den Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Fahrerkabine misst. Anfang dieses Jahres kehrte der Vorführwagen nach Deutschland zurück und zeigte sich auf dem Car Symposium in Bochum. Mit seiner erstmaligen Teilnahme an dieser Veranstaltung wolle Asahi Kasei seine Aktivitäten in der europäischen Automobilindustrie intensivieren, heißt es.

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