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Kraussmaffei und Rampf Giessharze schließen strategische Partnerschaft

Die Kooperation ist besiegelt: Dr. Klaus Schamel (links), Rudolf Rampf (mitte) und Frank Peters (rechts).

Damit soll die Direktverkettung der Aufbringung von PU-Dichtungen mit dem Spritzguss der Trägerteile ermöglicht werden. Das Ergebnis ist eine unterbrechungsfreie Fertigung: Noch heiße Spritzgießteile können sofort nach der Fertigung im Hochdruckverfahren beschäumt werden. Aufgrund der Direktverkettung des Dichtungsauftrags mit dem Spritzgießprozess ist keine Zwischenlagerung der Teile nötig. Die damit verbundenen Logistikkosten entfallen. Dafür setzen beide Seiten auf neue Technologien: Kraussmaffei auf einen Mischkopf für kleine Dosiermengen, Rampf auf hochdruckfähige Dichtungsschäume. Kraussmaffei beliefert die Kunden weltweit mit Maschinen und der Kombination von Verfahren aus der Spritzgieß- und Reaktionstechnik. Rampf steuert das auf die Anwendung hin abgestimmte Polyurethanmaterial bei ( www.rampf-gruppe.de).

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