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Kunststoff für die Medizintechnik - Chancen und Risiken

Unter diesem Thema findet am 22. Oktober im Technologie- und Innovationspark in Jena eine vom Netzwerk Polymermat e.V. und Medways e.V. ausgerichtete Veranstaltung statt. Referiert wird unter anderem zu Materialanforderungen an Medizinprodukte (Volker Wiechmann), zu den Chancen und Risiken des Medizintechnik-Marktes für Ausrüster und Zulieferer (Professor Dr. Thomas Seul) und zu Qualifizierung der Prozesskette und Herstellung technischer Teile für die Medizintechnik(Dr. Wolfgang Markgraf).

Medizinische Produkte helfen, menschliche Funktionsstörungen zu erkennen, zu überwachen und zu behandeln. Sie sind damit wichtige Bestandteile unseres Lebens und haben direkten Einfluss auf unsere Wirtschaftskraft. Genauso Kunststoff: Kaum ein Lebensbereich, in dem Kunststoff nicht vertreten ist, was auch für die Medizintechnik gilt.

Der Einsatz von Kunststoffen in der Medizintechnik hat in den letzten 40 Jahren einen rasanten Aufschwung genommen. Aufgrund seiner gestaltbaren Eigenschaften gewinnt dieser Werkstoff auch in dieser Branche eine immer stärkere Bedeutung. Bisher bestehen bereits 50 Prozent der eingesetzten Materialien in der Medizintechnik aus Kunststoff. Einsatzfelder und Möglichkeiten sind jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Allein im letzten Jahr haben deutsche Hersteller von Medizintechnik zirka 15 Mrd. Euro umgesetzt.

Die Veranstaltung wird durch eine Posterpräsentation begleitet.

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