Kunststoff-Paddler bei der WM in Duisburg

Goldene Zeiten für das Team Kunststoff

Die Team Kunststoff-Flotte holte bei der WM in Duisburg in den Einzeldisziplinen neun Gold-, fünf Silber- und drei Bronzemedaillen.

Die Team Kunststoff-Flotte holte bei der WM in Duisburg in den Einzeldisziplinen neun Gold-, fünf Silber- und drei Bronzemedaillen. Duisburg bescherte dem Team von Bundestrainer Reiner Kießler damit einen wahren Medaillenregen. Bemerkenswert: 15 der 17 Medaillen gab es in Olympischen Disziplinen.

Vor den Augen der Ministerpräsidentin des Landes NRW, Hannelore Kraft, die Schirmherrin der Titelkämpfe war, sicherte sich der DKV auch den Spitzenplatz in der Nationenwertung. "Ich freue mich, dass wir gezeigt haben, wie schnell und wie gut wir eine WM organisieren können. Und auch, dass das deutsche Team so erfolgreich ist, ist natürlich fantastisch", so Hannelore Kraft. Knapp 20.000 Zuschauer verfolgten die über 250 Rennen in 44 Disziplinen. 956 Athletinnen und Athleten aus 78 Nationen kämpften bei der Kanu-WM in Duisburg um Gold. Über 200 Journalisten aus 16 Nationen berichteten von den Rennen. Zwölf Fernsehstationen, zeigten Bilder von den packenden Finals und setzten damit auch den Schriftzug "Kunststoff" auf Booten und Athletenkleidung perfekt in Szene.

Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland e. V., zeigte sich besonders erfreut, dass am gleichen Wochenende auch die Ruderinnen vom Team Kunststoff Bronze bei der Weltmeisterschaft im südkoreanischen Ghungju holten. "Das ganze Team ist außerordentlich erfolgreich, beim Rudern, Segeln und natürlich im Kanusport. Auch das Echo in den Medien war enorm. Das ist gut für unser Team und für unseren Werkstoff."

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Zur Sponsoringinitiative Team Kusntstoff der Kunststofferzeuger in Deutschland gehören die Nationalmannschaften der Rennsport- und der Slalomkanuten, im Rudern der Doppelzweier der Frauen und im Segeln das Nationalteam der Opti-Segler. Seit 1996 unterstützt die Kunststoffindustrie gezielt den Sport. PlasticsEurope übernimmt im Namen der Kunststofferzeuger gesellschaftliche Verantwortung und hilft, den geförderten Sportlern im internationalen Wettbewerb eine faire Chance zu eröffnen.

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