Leichtbau im Automobil

Werkstoffe und Prozesse für Composite-Bauteile

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen lädt am 3. und 4. Juni 2014 zur Fachtagung "Werkstoff- und Prozesskombinationen für Composite-basierte Automobil-Leichtbauteile" ein. Experten aus der Industrie und dem IKV sollen über aktuelle Trends zum Leichtbau für den Transportsektor und hier besonders für den Automobilbau.

Wabenstruktur des seitlichen Chrashabsorbers eines BMW i3 (Quelle: Tema/IKV)

Die Vorträge sollen die gesamte Wertschöpfungskette vom Werkstoff über die Auslegung und die Werkzeugtechnik bis zur Verfahrenstechnik für die Herstellung von Composites in kombinierten Verfahren abbilden. Themenschwerpunkte sind Organoblech-basierte Verfahrenskombinationen, Composite-Metall-Hybride, Werkzeug- und Maschinentechnologien sowie aktuelle Entwicklungsansätze aus Industrie und Forschung. Die Vorträge wollen auch einen Ausblick auf Trends und künftige Entwicklungen geben.

Die Fachtagung richtet sich an Ingenieure und technische Führungskräfte aus Entwicklung, Design, Formteil- und Werkzeugkonstruktion, Kunststoffverarbeitung, Produktionsplanung, Prozessoptimierung und Qualitätssicherung. Als Referenten sind Mitarbeiter von Audi, Engel Austria, Ford, Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen, Georg Kaufmann Formenbau, HBW-Gubesch Thermoforming, Kraussmaffei Technologies, Lanxess und Rehau angekündigt. Die Referenten aus dem IKV tragen Informationen zu neuen Forschungsansätzen bei.

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