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Masterflex SE: Stabiler Auftakt in 2013

Der Start in das Jahr 2013 war für die Masterflex SE, den weltweit tätigen Spezialisten für Hightech-Schläuche und -Verbindungssysteme, annähernd stabil. Der Umsatz belief sich auf 14,3 Mio. Euro und war obgleich der geringeren Zahl von Arbeitstagen vergleichsweise stabil gegenüber dem Vorjahreszeitraum (14,5 Mio. Euro). Den rückläufigen Umsatz in Europa haben die internationalen Standorte in Asien, USA und Russland nahezu kompensieren können.
Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender: "Allmählich nehmen wir dort Fahrt auf, wo wir langfristig den Löwenanteil unseres Wachstums sehen. Daher sind wir fest davon überzeugt, dass wir unsere Prognose 2013 mit einer überdurchschnittlichen Umsatzsteigerung und einer zweistelligen Ebit-Marge erzielen werden. Denn an den Rahmenbedingungen für unser Geschäft hat sich wenig geändert: In Europa stagniert die Konjunktur aufgrund der anhaltenden wirtschafts- und finanzpolitischen Diskussionen; im übrigen Teil der Welt ist die Wachstums-Dynamik deutlich ausgeprägter."
Daher investiert der einzige börsennotierte Schlauchhersteller mit dem Ausbau des Personals in seine internationale Zukunft wie auch in die interne Optimierung von Prozessen. Dies spiegelt sich in den Zahlen gegenüber Q1/2012 wider: Das Ebit (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) beträgt 1,8 Mio. Euro (Q1/2012: 2,1 Mio. Euro) und die Ebit-Marge 12,2 Prozent (14,6 Prozent). Die Investitionen zeigen inzwischen erste Erfolge: "Wir freuen uns jetzt über eine gute Auftragslage und erste nachhaltige Umsätze in Asien", resümiert Bastin.
Die zweite Wachstums-Säule, Innovationen, wird dabei nicht vernachlässigt. Im ersten Quartal 2013 hat die Gruppe unter der Marke Masterflex einen Multifunktionsschlauch aus der Serie Master-PUR auf den Markt gebracht, der die von Kunden häufig gewünschten Zusatzeigenschaften "antistatisch" und "mikrobenresistent" in einem Schlauch standardmäßig vereint. Weitere Produktinnovationen sind in der Pipeline.
Zudem wurde Anfang Mai eine neue mittelfristige Konsortialfinanzierung mit einem Volumen von bis zu 40 Mio. Euro vereinbart, die neben der Ablösung des bisherigen Kredits auch die Finanzierung von möglichen Zukäufen im Schlauchgeschäft abdeckt (siehe Adhoc-Mitteilung vom 3. Mai 2013).

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