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Masterstudium Angewandte Kunststofftechnik - erste Erfahrungen

Anne Keßler ist Bauteilverantwortliche für Kunststoffteile bei einem Automobilhersteller und hat sich für das Studium entschlossen, weil sie sich damit neben dem Berufsleben weiterqualifizieren und einen international anerkannten Abschluss erwerben kann. "Zudem unterstützt mein Arbeitgeber diese Qualifizierung sehr. Es ist wichtig, dass ich meine Kenntnisse besonders mit Blick auf neue Produktionsprozesse und Kunststofftypen ausbaue und vertiefe. Der Studiengang Angewandte Kunststofftechnik bietet mir diese Möglichkeiten." Für Matthias Lehmann, Projektmitarbeiter aus Baden-Württemberg, war bei der Studiengangwahl die Vereinbarkeit von Studium und Beruf wichtig. Sein Ziel ist die fachliche Weiterbildung "Für meine Tätigkeiten in der kunststoffverarbeitenden Industrie sind die theoretischen Inhalte des Studiengangs eine willkommene Ergänzung in der Praxis." Der Forschungsingenieur Carsten Zschech aus Sachsen hat das Studium an der Fachhochschule Schmalkalden aufgenommen, um seine Berufschancen zu verbessern. "Mit einem Ingenieurstudium im Chemiewesen und einem Master in der Kunststofftechnik ist man auf dem Markt in einer sehr guten Ausgangsposition. Zudem benötige ich dieses Wissen jeden Tag bei uns am Forschungsinstitut, so dass dieses Studium mich für die Position als Projektleiter optimal unterstützt und ausbildet."

Matthias Lehmann schätzt die Vereinbarkeit von Studium und Beruf.

Auf die Frage, wie er das Studium bisher empfinde, antwortet Carsten Zschech: "Mit dem Studium bin ich sehr zufrieden. Schon in den ersten Blockveranstaltungen konnte ich wichtige Bezugspunkte zu meiner täglichen Arbeit herstellen und einige Zusammenhänge schneller erkennen und Probleme lösen." Matthias Lehmann ist mit der Organisation des Studiums sehr zufrieden, weil "zwischen den einzelnen Präsenzphasen genügend Zeit für die Nachbereitung der Vorlesungen und die Vorbereitung auf die Klausuren bleibt." Darüber hinaus entstehe "durch die geringe Teilnehmeranzahl innerhalb des Kurses und mit den Dozenten ein gutes Verhältnis." Anne Keßler lobt die gute technische Ausstattung der Hochschule und ergänzt "Da alle Studiengangsteilnehmer berufstätig sind und bereits mehrjährige Erfahrung auf ihren Arbeitsgebieten haben, sind gerade die Gespräche vor oder nach dem Unterricht sehr informativ und gewinnbringend. So habe ich die Chance, mir ein berufliches Netzwerk aufzubauen."

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Das Studium umfasst fünf Semester und ist mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen. Die Prüfungen sind direkt in den Studienablauf integriert und finden während der mehrtägigen Präsenzphasen statt. Kleine Jahrgangsgruppen und eine individuelle Betreuung jedes einzelnen Studierenden in fachlichen und organisatorischen Angelegenheiten sorgen für hervorragende Studienbedingungen.

Der nächste berufsbegleitende Kurs startet zum Sommersemester 2013. Das fünfsemestriges weiterbildende Studium führt zum Abschluss "Master of Engineering". Unterteilt ist es in elf Präsenzphasen, zehn Klausuren, vier Hausarbeiten und eine Master-Thesis. Voraussetzungen sind ein technisches Hochschulstudium sowie einschlägige Berufserfahrung von mindestens einem Jahr oder nicht-technisches Hochschulstudium sowie einschlägige Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren und das Bestehen einer Zulassungsprüfung.

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