Neue Anlage in Leverkusen

Bayer Materialscience investiert am Standort Leverkusen

Mit moderner Technik zur Produktentwicklung und dem Ausbau seiner Produktionskapazität will sich Bayer Materialscience weiter auf Schlüsselsektoren wie Automobil- und Bauindustrie konzentrieren. Dazu stattete das Unternehmen am Hauptsitz in Leverkusen ein Technikum zur Weiterentwicklung von hochwertigen Schaumstoffen komplett neu aus. Zudem wurde am Standort eine weitere Produktionsanlage für Lackrohstoffe in Betrieb genommen, ebenfalls ein globaler Wachstumsmarkt. Die Gesamtinvestition für beides beläuft sich nach Unternehmensangaben auf mehr als 45 Millionen Euro.

Im neuen Technikum sollen innovative Lösungen und Verfahren weiterentwickelt werden. Es sei mit modernsten Maschinen ausgerüstet und ermögliche hohe Effizienz und Produktivität in der Produktentwicklung. Mittel- bis langfristig erwartet das Unternehmen auf dem globalen Polyurethan-Markt eine Fortsetzung des jährlichen Wachstums von durchschnittlich rund fünf Prozent.

Auf Wachstumskurs ist auch der Weltmarkt für Rohstoffe zur Herstellung von Lacken und Klebstoffen, der im Schnitt um etwa vier Prozent pro Jahr zunehmen dürfte. Um die steigende Nachfrage zu bedienen, erweitert Bayer Materialscience die Produktionskapazität für die Vorprodukte HDI und IPDI, die ebenfalls auf Polyurethanen basieren. Nach eineinhalbjähriger Bauzeit wurde dafür in Leverkusen eine Mehrzweckanlage in Betrieb genommen Dies geschehe besonders umweltverträglich und mit hoher Effizienz.

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