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Jürgen Schiffer wird Finanzvorstand bei APK

Jürgen Schiffer ist vom Aufsichtsrat der APK als neuer Finanzvorstand (CFO) berufen worden.

Jürgen Schiffer ist neuer Finanzvorstand der APK © APK

Der Experte für Finanzen, Wertschöpfungsprozesse, sowie Transformation und Change Management kommt von der auf Photovoltaik spezialisierten Meyer Burger Technology. „Kunststoffe helfen durch ihre besonderen Eigenschaften Produkte gewichtsoptimiert zu gestalten und Lebensmittelabfälle durch längere Haltbarkeit zu reduzieren. Dadurch sind Kunststoffe Teil der Lösung hin zu einer ressourceneffizienten und CO2-neutralen Wirtschaft. Jedoch ist das Etablieren einer echten Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen in vielen Bereichen immer noch eine große Herausforderung. Die einzigartige Newcycling-Technologie der APK kann hierbei einen signifikanten Beitrag leisten diesem Ziel näher zu kommen. Ich bin sehr stolz, vom Aufsichtsrat der APK AG als Finanzvorstand berufen worden zu sein und das rapide Wachstum eines der spannendsten Unternehmen in der Recycling-Branche mitgestalten zu dürfen“, so Jürgen Schiffer.

Hochwertige Rezyklate für die Industrie

Die Themen Umwelttechnologie und Nachhaltigkeit treiben den diplomierten Bankkaufmann Jürgen Schiffer beruflich wie privat seit vielen Jahren um. Neben Meyer Burger zählen etwa Conergy und die Q-Cells, beide im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig, zu seinen früheren Stationen. „Mit dem bestehenden Werk in Merseburg und den künftigen Werken in Deutschland und Europa wird APK einen signifikanten Anteil dazu leisten, in Zukunft der Industrie gebrauchte Kunststoffe aus privaten Haushalten als hochwertige Rezyklate wieder zuführen zu können. Wir haben Großes vor und sind überzeugt, mit Jürgen Schiffer einen ausgewiesenen Fachmann gewonnen zu haben, der mit seiner Expertise maßgeblich dazu beitragen wird, die anstehenden Aufgaben hervorragend zu meistern“, so Casper Frijns, Aufsichtsratsvorsitzender der APK AG.

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Verwertung mit eigenem Newcycling-Verfahren

Der Kunststoffrecycler APK plant, künftig im großen industriellen Maßstab gemischte Kunststoffabfälle aus der Sammlung der privaten Haushalte mit dem eigenen Newcycling-Verfahren zu hochqualitativen, sortenreinen Rezyklaten zu verwerten. Dabei verfügen die erzeugten LDPE-Rezyklate ein Qualitätsniveau, das deren Einsatz in einer Vielzahl von Verpackungsanwendungen ermöglicht. Neben dem bestehenden Werk in Merseburg soll in der Region Merseburg schon bald ein weiteres, wesentlich größeres Werk für die Herstellung von Kunststoff-Rezyklaten gebaut werden.

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