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ONI für vorbildliche Ausbildung ausgezeichnet

Gut ausgebildete Menschen sind die Grundvoraussetzung für den Erhalt des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Der Ausbildung junger Menschen kommt dementsprechend besondere Bedeutung zu. Alle am "Ausbildungskonsens" beteiligten Institutionen und die Landesregierung Nordrhein Westfalens arbeiten daran, möglichst vielen Jugendlichen den Einstieg in eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen. Dafür braucht es Ausbildungsbetriebe, die den jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und gute Ausbildungschancen bieten. Dass es auf diesem Gebiet einige besonders hervorzuhebende Betriebe gibt, zeigte einmal mehr der von der Stiftung "Pro Duale Ausbildung" der Handwerkskammer zu Köln ausgeschriebene Wettbewerb "Top-Ausbidlungsbetrieb 2011".
In diesem Wettbewerb werden herausragende Leistungen in der Ausbildung junger Menschen gewürdigt. Darüber hinaus wird ein Betrieb, dessen Ausbildungsleistungen besonders hervorzuheben ist, mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer ausgezeichnet.
Aus dem Kreis der mehr als 33.000 Mitgliedbetriebe wurde in diesem Jahr Wolfgang Oehm als Geschäftsführender Gesellschafter der ONI-Wärmetrafo aus Lindlar mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln ausgezeichnet.
Fred Balsam, stellvertretende Handwerkskammerpräsident freute sich, dass es der ONI- immer wieder gelinge, die bereits herausragenden Ausbildungsleistungen zu toppen. Besonders hervorzuheben sei, dass Jugendliche aus Insolvenzbetrieben übernommen, sowie Jugendliche und schon älteren Mitarbeiter, die eine Ausbildung in anderen Betrieben abgebrochen haben, die Möglichkeit gegeben wird, eine Ausbildung zu absolvieren. Darüber hinaus werden Jugendliche und junge Erwachsenen mit gesundheitlichen Einschränkungen ausgebildet. Zudem gibt es ein betriebliches Aus- und Weiterbildungskonzept. Dieses sieht die konsequente Förderung und Unterstützung in fachlicher und finanzieller Hinsicht vor, beispielsweise indem Auszubildende ohne weitere Verpflichtung nach ihrer Ausbildung an ein Duales Studium oder die Meisterausbildung herangeführt werden. Wolfgang Oehm habe bis jetzt mehr als 30 junge Mitarbeiter fachlich und finanziell so unterstützt, dass sie diese Fortbildungsmaßnahmen durchführen konnten. Ausbildung ist bei Oni eben Chefsache.
Die außergewöhnlichen Ausbildungsleistungen, dass herausragende soziale Engagement für Auszubildende und Mitarbeiter, die hohe Ausbildungsquote und die besondere Förderung junger Menschen in und nach der Ausbildung seien überzeugende Gründe gewesen, die Auszeichnung des Betriebes vorzunehmen.

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Im Gespräch: Dr. Weltrich Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln, Arbeitsminister Guntram Schneider, Preisträger Wolfgang Oehm und Peter Wollseifer Präsident der Had-werkskammer (von links)
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