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Pallmann ernennt Uwe Wicht zum Vizepräsident für neue Recycling-Sparte

Die Pallmann-Unternehmensgruppe mit Sitz im pfälzischen Zweibrücken hat die Ernennung von Uwe Wicht zum Vizepräsidenten für den neu geschaffenen Recycling-Geschäftsbereich bekanntgegeben. Wirksam wurde diese Ernennung zum 1. September 2010.

Uwe Wicht

Damit unterstreicht das Unternehmen nach eigener Aussage seine verstärkten weltweiten Recycling-Aktivitäten, die im laufenden Jahr in einem eigens aufgebauten Geschäftsbereich zusammengefasst wurden, um ihr rasches Wachstum in dieser Branche effizienter zu organisieren. Uwe Wicht bringt umfangreiche Erfahrung aus leitenden Positionen in der Maschinenbauindustrie, besonders der Abfall- und Recyclingbranche, mit.

Der Recycling-Geschäftsbereich von Pallmann produziert Maschinen unter anderem für die Verarbeitung von Holz, Altreifen, Batterien, Metall, Kunststoff, Glas, Kabel, Schaumstoff, Elektroschrott und Glasfasern. Unter dem Namen Puma wurde kürzlich ein neuer Scherleisten-Shredder auf den Markt gebracht, der eine feine oder grobe Zerkleinerung abrasiver Produkte wie Kunststoffbehälter und -folien, Gummiteile, Altpapier und Kartons ermöglicht. "Pallmann ist ein innovatives Unternehmen mit dem branchenweit größten Forschungs- und Entwicklungsteam, das den Anspruch hat, Maschinen und Systeme zu entwickeln, die den heutigen Recycling-Anforderungen gerecht werden," erklärt Uwe Wicht. "Wir wachsen sehr schnell in dieser Branche und wir planen in diesem Zusammenhang die Entwicklung neuer optischer Sortiersysteme sowie den Ausbau unseres traditionellen Maschinenspektrums."

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Die familiengeführte Pallmann-Unternehmensgruppe produziert maßgeschneiderte Zerkleinerungsmaschinen und Komplettsysteme für das Zerspanen, Zerfasern, Feinmahlen, Agglomerieren, Granulieren, Separieren, Fraktionieren und Recyceln. Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit etwa 700 Mitarbeiter und verfügt über Produktionsstandorte in Deutschland und Brasilien sowie Vertriebsstützpunkte in den USA, China und Russland. Rund 80 Prozent der Maschinen werden für den Export produziert, davon die Hälfte für den europäischen Einsatz.

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