News

Pallmann mit starker Expansion

Gegenüber dem Vorjahr hat die Pallmann Gruppe Auftragseingang und Auftragsbestand im Geschäftsjahr 2010 verdoppelt. Selbst gegenüber dem Boom- und bisherigen Rekordjahr 2008 wurde eine Steigerung des Auftragseingangs um rund 10 Prozent erreicht. Damit ist ein solides Fundament für weiteres Wachstum im laufenden Geschäftsjahr gelegt.

Hartmut Pallmann: "…das konsequente Festhalten am Qualitätsgedanken zahlt sich hier aus."

Vom Krisenjahr 2009 abgesehen, hat die Pallmann Maschinenfabrik, Kern einer international agierenden Unternehmensgruppe, Auftragseingänge und Umsätze bei nahezu konstanter Mitarbeiterzahl in den vergangenen fünf Jahren stetig gesteigert. Regelmäßige und hohe Investitionen in Produktentwicklung, Produktion und Logistik sichern die Wettbewerbsfähigkeit des mit außergewöhnlicher Fertigungstiefe agierenden Familienunternehmens.

Der Geschäftsführende Gesellschafter Hartmut Pallmann setzt auch weiterhin auf das Erschließen des globalen Marktes - bei Entwicklung und Produktion in Zweibrücken: "Teil unserer Erfolgsstrategie ist es, sehr schnell und sehr individuell auf spezielle Kundenwünsche zu reagieren. Das können wir, weil wir in hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter und modernste Produktionstechnik investiert haben. Das ermöglicht uns in Deutschland einzelne Maschinen sehr schnell und zu ebenso günstigen Kosten zu produzieren, wie in der Serie. Außerdem haben wir dank des weltweit größten Test-Zentrums der Zerkleinerungstechnik und unserer Eigenfertigung einen sonst kaum zu realisierenden Erfahrungsaustausch, der uns an die technologische Spitze gebracht hat." Das zeigt sich auch in Zahlen: Rund 180 Patente hält Pallmann aktuell, allein im Jahr 2010 wurden zwölf neue erarbeitet.

Anzeige

Der Bedeutung des Qualifikationsniveaus entsprechend, hat Pallmann auch im schwierigen Jahr 2009 den Mitarbeiterstand von rund 450 am Standort Zweibrücken gehalten. Nur so war der steigende Auftragseingang im Jahr 2010 zu bearbeiten. Darüber hinaus investiert Pallmann in seine künftigen Fachleute: Im laufenden Jahr entsteht ein vergrößertes Ausbildungszentrum, im dem Auszubildende intensiv, praxisnah und auf hohem Niveau auf ihren Beruf vorbereitet werden. Die in vier Jahren bereits um 50 Prozent auf aktuell 30 gestiegenen Zahl von Auszubildenden (Quote: knapp 7 Prozent) kann dann noch mal erhöht werden.

Organisation verbreitert

Bereits im Jahr 2010 wurde die strategische Entwicklung der internen Organisation und der internationalen Präsenz vorangetrieben. Mit Fokkussierung auf die Geschäftsbereiche Holz, Kunststoff, Prozessindustrie und Recycling sowie der Berufung kompetenter Geschäftsbereichsleiter wurden die Voraussetzungen für die systematische und strategische Bearbeitung der Märkte geschaffen. Dem zunehmenden Trend zur Entwicklung und Lieferung umfangreicher Komplettanlagen kommt Pallmann mit der optimalen Betreuung von Turnkey-Kunden entgegen.

Schon bisher sind Pallmann-Maschinen in mehr als 80 Ländern im Einsatz. Niederlassungen, Servicecenter und Vertretungen in allen Industrieregionen der Welt halten den Kundenkontakt. Dieses Netz wird seit Jahren immer dichter geknüpft, im Jahr 2010 unter anderem mit dem Aufbau von Servicecentern in Beijing (China) neben dem Standort Shanghai sowie der Niederlassung in Moskau, die sich die Betreuung der GUS-Staaten mit der Niederlassung Minsk teilt. Ein weiterer Stützpunkt mit Pallmann-Mitarbeitern in Spanien und ein Joint Venture in Indien ergänzen die internationalen Aktivitäten und die für die Belieferung des Nord- und Südamerikanischen Marktes agierenden Zweigwerke und Niederlassungen in den USA und Brasilien.

Für das laufende Jahr erwartet Hartmut Pallmann erneut ein Ergebnis auf rekordverdächtigem Niveau: "Vor allem der in den letzten Jahren getätigte internationale Ausbau des Geschäfts bei gleichzeitiger Konzentration auf eine sehr effiziente Produktion in Zweibrücken und das konsequente Festhalten am Qualitätsgedanken zahlen sich hier aus."

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige