Produktionsstandort Deutschland

Arburg baut Stammsitz weiter aus

Prominent besetzt waren die Werkzeuge zum offiziellen ersten Spatenstich zum Baustart einer neuen Montagehalle am Arburg-Stammsitz Loßburg. Der zentrale Fertigungsstandort soll um 13 Prozent auf knapp 165.000 Quadratmeter erweitern werden.

Offizieller Spatenstich mit prominenter Besetzung (v.l.): Arburg-Gesellschafter Eugen Hehl, Juliane Hehl, Michael Hehl und Renate Keinath sowie die Architekten Siegfried Schmelzle und Claus Matt, Bürgermeister Christoph Enderle, Hans J Theurer und Mario Müller von den ausführenden Unternehmen.

"Die deutlich im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich liegende Investition in den neuen Gebäudeabschnitt ist ein klares Bekenntnis zum Produktionsstandort Loßburg und belegt die langfristige und zielorientierte Strategie, für die Arburg seit Jahrzehnten bekannt ist und die uns zu einem verlässlichen Partner macht", erklärte Michael Hehl, geschäftsführender Gesellschafter und Sprecher der Geschäftsführung. Gerade für die Montage und Probeläufe großer Spritzgießmaschinen bis 5000 Kilonewton Schließkraft und kompletter Turnkey-Anlagen benötige man deutlich mehr Platz.

Bei seinen Bauaktivitäten achte Arburg immer auf Funktionalität und Ästhetik. Darüber hinaus seien der Umweltschutz und ein schonender Umgang mit Ressourcen und Energie fester Bestandteil der Unternehmenskultur. "Mit dem Neubau realisieren wir eine hochintegrierte Gebäudetechnik, die den Primärenergiebedarf auf ein Minimum reduziert und damit unsere Umweltschutzaktivitäten weiter ausbaut", betonte Michael Hehl in diesem Zusammenhang.

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