Simulation im Spritzguss

Moldex-Anwender auf der Rennstrecke

Ein straffes zweitägiges Programm mit praxisorientierten Vorträgen von zumeist externen Referenten und teilweise parallelen Workshops absolvieren die 120 Teilnehmer des gestern und heute laufenden nationalen Moldex3D-Anwendertreffens.

Die Teilnehmer des deutschsprachigen Moldex3D-Treffens am Hockenheim-Ring liegen gut im täglichen Rennen um die besseren technischen Lösungen. (Bild: Simpatec)

Der Hockenheim-Ring als Tagungsort kann durchaus als Hinweis auf die Entwicklung der Simulationssoftware verstanden werden. Christoph Hinse, Geschäftsführer des Veranstalters Simpatec weist auf die weiter zunehmende Themenbreite hin, die sich in der Teilnehmerstruktur ebenso widerspiegele wie in den Vorträgen: „Vor sechs oder sieben Jahren kamen die Anwender zwar aus verschiedenen Anwenderbranchen, aber doch weitestgehend aus dem Bereich Massiv-Spritzguss. Heute dreht sich das Thema Simulation aber um sehr viel mehr, beispielsweise das Schäumen, verschiedene Arten der Faserverstärkungen, SMC und die Anforderungen des Leichtbaus generell.“ Sehr nah dran an den aktuellen Entwicklungen sei Simpatec auch aufgrund der gemeinsamen Kundenprojekte mit sehr unterschiedlichen Anforderungen.

Dass der deutschsprachige Markt besondere Bedeutung hat, zeigt sich auch am Besuch von Venny Yang, CEO des Moldex-Entwicklers Coretech. Er vermittelte den Teilnehmern in seinem Statement aktuell laufende und perspektivisch zu erwartende Erweiterungen, Neuerungen und Strategien. Die nächste Version von Moldex3D, Release 16, wird voraussichtlich in Kürze freigegeben.

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