Software für die Kunststoffindustrie

Maschinen-Software deutlich schneller entwickeln

Um durchschnittlich 67 Prozent soll sich die Entwicklungszeit von Spritzgieß-, Extruder- oder Blasformanwendungen mit modularen Softwarebausteinen reduzieren lassen.

Spezielle Mapp-Komponenten für Kunststoffmaschinen sollen das Einsparpotential im Software-Engineering erweitern. (Bild: B und R)

Für wiederkehrende Aufgaben bietet B und R modulare Softwarebausteine, die sich laut Anbieter mit wenigen Mausklicks parametriert sind. Diese „Mapp-Funktionen“ sollen die Programmierung jeglicher Maschinensoftware erleichtern. Mit speziellen Komponenten für Kunststoffmaschinen werde das Einsparpotential im Software-Engineering noch größer.

Zudem verlangt Industrie 4.0 nach einer Vernetzung von Maschinen und Anlagenteilen, die sich nur mit einer durchgängigen Kommunikation umsetzen lässt. Mit den neuen auf OPC UA basierten Euromap-Empfehlungen wie Euromap 77 – werde diese Forderung nach standardisierten Schnittstellen erfüllt. Hierfür hat B und R neue Mapp-Komponenten zur K 2016 angekündigt. Der Kunde müsse nur noch parametrieren, um eine voll funktionsfähige Euromap-Schnittstelle bereitzustellen.

K 2016, Halle 12, Stand B16

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