Leichtbau am Auto

Aachener Zentrum Leichtbau kooperiert mit Toyota

Das Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) gab die Erweiterung seiner strategischen Partnerschaft mit Automobilhersteller Toyota bekannt. Vertreter der AZL und Toyota Motor Europe haben demnach einen fünfjährigen Vertrag über eine Premium-Partnerschaft unterschrieben. Der Fokus dieser Kooperation liege besonders auf der Identifizierung und Entwicklung von Produktionssystemen und Qualitätssicherungsmethoden zur Großserienfertigung von Automobil-Leichtbaukomponenten. Diese Kooperation folge auf die bereits mehrjährige Zusammenarbeit mit dem internationalen Forschungsnetzwerk des AZL.

Schwerpunkt der Zusammenarbeit sei die Verbesserung der Material- und Energieeffizienz bei der Großserienfertigung von Leichtbauteilen, besonders im Hinblick auf die gesamte Composite-Lieferkette. Gerade bei sehr hohen Stückzahlen in der Automobilproduktion, sei die stetige Optimierung automatisierter Produktionsprozesse wichtig.

Das Netzwerk des Aachener Zentrums für Integrativen Leichtbau (AZL) der RWTH Aachen verfügt nach eigenen Angaben über bedeutendes Know-how in Forschung und Entwicklung. Ziel sei es, in Kooperation mit der Industrie die automatisierte Herstellung von last- und kostenoptimierten Leichtbauteilen zu entwickeln, die für die Großserienproduktion geeignet sind, sowie vielfältige Prozessketten in Verbundwerkstoff- und Multi-Material-Design. Dies geschehe in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Materialwissenschaft und Fertigungstechnik.

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