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Styrolution beschleunigt Umstrukturierung der Produktion

Dazu gehören laut Unternehmensangaben selektives, wertorientiertes Wachstum in aufstrebenden Märkten im Bereich Spezial-Styrolkunststoffe. Dazu modernisiert und erweitert das Unternehmen die Produktionsanlagen für styrolbasierte Copolymere in Ludwigshafen, errichtet eine neue Produktionslinie für ASA-Kunststoffe in Ulsan (Südkorea) und erweitert die Kapazitäten für ABS-Spezialkunststoffe in Vadodara (Indien).

Um die Wettbewerbsfähigkeit bei Standard-Styrolkunststoffe zu verbessern, sollen die Kapazitäten in den europäischen Polystyrol- und Styrolmonomeranlagen "optimiert" werden. Dazu gehöre die von Inos Industries betriebenen Anlagen in Marl nicht weiter zu betreiben. Die Polystyrolanlagen haben eine Jahreskapazität von 180 Kilotonnen, die Styrolmonomeranlage von 350 Kilotonnen. Die Entscheidung für diese Maßnahme sei Bestandteil der Strategie, sich im Bereich Standardkunststoffe auf kostengünstigere Produktionsanlagen zu konzentrieren. Kunden, die bisher Produkte aus den Anlagen in Marl beziehen sollen künftig aus den Produktionsstandorten in Belgien, Frankreich und Schweden beliefert werden.

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