Kunststoff-Halbzeuge

Simona meldet steigende Umsätze

Der Simona Konzern meldet steigende Umsätze im dritten Quartal des laufenden Jahres. Die Wachstumsdynamik habe sich aufgrund der eingetrübten Weltkonjunktur zwar abgeschwächt, 86,7 Millionen Euro Umsatzerlöse liegen jedoch 12,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Für die ersten drei Quartale 2014 werden insgesamt 250,6 Millionen Euro genannt, 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erreicht worden sei die Steigerung organisch und durch die Akquisitionen von Laminations und Boltaron in den USA.

Im Kernmarkt Europa wurden in der Bauindustrie Zuwächse erzielt. Das Geschäft in Osteuropa habe trotz Krise in der Ukraine in relevanten Ländern der Region Zuwächse im Produktbereich Halbzeuge erzielt. Die Umsatzerlöse in den USA seine aufgrund der Akquisitionen deutlich gestiegen. Auch in Asien wurde in den ersten neun Monaten Wachstum ausgewiesen.

Im Produktbereich Halbzeuge und Fertigteile sind die Umsätze mit extrudierten Platten aus PE, PP und Fluorpolymeren, die vor allem für den chemischen Behälter- und Apparatebau eingesetzt werden, gestiegen. Auch das Geschäft mit geschäumten PVC Platten für Anwendungen in Werbung und Hochbau hat sich positiv entwickelt. Im Produktbereich Rohre und Formteile hat sich die positive Entwicklung der ersten Jahreshälfte im Laufe des dritten Quartals aufgrund nachlassender Infrastrukturinvestitionen sowie der Krise in Osteuropa abgeschwächt. Bei PE- und PP-Rohren wurden in den ersten neun Monaten Zuwächse erzielt.

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Simona meldet für die ersten neun Monate des laufenden Jahres ein Ebit von 12,6 Millionen Euro und damit mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahreszeitraum und 5,0 Prozent Ebit-Marge.

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