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Verbindungstechnik für die Kunststoffbranche

Ultraschall-Schweißen von innen betrachtet

Gestaltung einer Dünnwand-Naht vor dem Ultraschall-Schweißen.

Während der K konnten Besucher interessante Einblicke direkt in das Innenleben des Ultraschallschweißens nehmen - mit Interessanten Ergebnissen.

Wie findet man heraus, ob ein Teil mit Ultraschall sinnvoll geschweißt werden kann? Wie verhält sich ein Teil, das gerade mit Ultraschall verschweißt wird? Wie kann der Prozess optimiert werden? Antworten auf solche Fragen konnten Besucher der K am Messestand von Herrmann Ultraschall erhalten. auf der diesjährigen K-Messe. Mit einigem Aufwand wurden Vorgänge sichtbar gemacht, die sonst nur im gut ausgerüsteten Anwendungslabor bei Erstversuche von Schweißapplikationen, sowie die Evaluierungs- und Verifizierungsprozesse der Ergebnisse transparent gemacht werden. Deutlich wurde hier, dass der Erfolg der Schweißung davon abhängt, ob das Bauteil vom Material und vom Design her für Ultraschall ausgelegt ist. Ziel ist eine homogene Schweißung zu erzeugen. Ob das gelingt, kann mit der umfangreichen Laborausstattung sichtbar gemacht werden.

Dank einer High-speed-Kamera mit rund 10.000 Bildern pro Sekunde konnten exakt die Wirkung der Schweißkräfte, die Entstehung der Schmelze und das Eigenschwingungsverhalten der Schweißteile beobachtet werden. So offenbarte sich, ob die Schweißung qualitativ hochwertig ist oder ob am Teil selber oder bei den Parametern optimiert werden muss. Ergänzend wird die Schweißung aufgeschnitten, um mit einer mikroskopischen Aufnahme die Homogenität einer Schweißnaht im Querschnitt zu begutachten. Zug- und Berstversuche werden ebenfalls im Labor durchgeführt, um die Festigkeit und Dichtheit der Schweißung zu gewährleisten.

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Was auf der Messe demonstriert wurde ist normalerweise mit Anwendungslabor der Hermann Ultraschalltechnik nutzbar: Technologien, die frühzeitig Rückschlüsse auf die Tauglichkeit der Werkstoffe, der Werkstückkonstruktion und mögliche Parameter der Ultraschallschweißung zulassen - in einem Stadium, in dem Änderungen noch günstig möglich sind.

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