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Verleihung der H.F. Mark-Medaillen

Die H.F. Mark-Medaillen des ofi werden jährlich für besondere Leistungen an bedeutende Persönlichkeiten aus den Bereichen der Polymerwissenschaft und Kunststoffwirtschaft verliehen.

Michael Buback (Institut für Physikalische Chemie der Georg-August-Universität Göttin-gen) erhielt die H.F. Mark-Medaille 2007 für hervorragenden Leistungen im Bereich der Polymerwissenschaft, insbesondere für seine Arbeiten zur Erforschung der Elementarschritte der radikalischen Polymerisation. Michael Buback ist seit 1995 Professor für Technische und Makromolekulare Chemie an der Georg-August-Universität Göttingen und seit 2000 auch Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften.

Günter Langecker (Institut für Kunststoffverarbeitung der Montanuniversität Leoben) er-hielt die diesjährige H.F. Mark-Medaille für seine besonderen Leistungen im Bereich der Polymerwissenschaften, insbesondere für seine anwendungsorientierte Forschungstätigkeit im Bereich der Kunststoffverarbeitung. Er startete seine Karriere als Werkzeugmacher und studierte erst nach einigen Jahren Berufserfahrung Chemische Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen. Nach einigen Jahren als Abteilungsleiter bei der Battenfeld-Gruppe wurde er 1989 Ordinarius des Instituts für Kunststoffverarbeitung der Montanuniversität Leoben.

Rainer Zellner (Generaldirektor der Semperit AG Holding) erhielt die Medaille für seine Leistungen im Bereich der Kunststoffwirtschaft, insbesondere der Elastomererzeugung. Mit den drei Grundsatzzielen des Semperit-Konzerns Geschäftskonzentration, Konzernglobalisierung und Kostenmanagement machte das Management rund um KR Zellner Semperit zu einem der wettbewerbsstärksten Unternehmen in der internationalen Kautschuk- und Kunststoffindustrie.

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Seit seiner Gründung 1946 ist das Österreichische Forschungsinstitut für Chemie und Technik (ofi) Dienstleistungspartner österreichischer und europäischer Klein-, Mittel- und Großunternehmen für Innovationsprozesse und für die Garantie höchster Produktstandards nach internationalen Normen. Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschung und Anwendern nützt das ofi, um seine Kunden bei Innovationsprozessen von der Idee, über Markt- und Patentrecherchen bis zur Entwicklung marktreifer Produkte zu unterstützen.

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