Wissenschaft und Industrie

DuPont eröffnet Forschungsbasis an der RWTH Aachen

DuPont Performance Materials (DPM) will die Partnerschaft mit dem Aachener Zentrum für integrativen Leichtbau (AZL) zu einer „Premium-Partnerschaft“ ausbauen. Dazu soll eine Basis auf dem Campus der RWTH Aachen University geschaffen werden.

Eröffnung der DuPont-Forschungsbasis am RWTH-Campus. (v.l.): Ernst Poppe (DuPont), Kai Fischer (AZLund IKV), Portia Yarborough (DuPont), Christian Hopmann (Gründungsprofessor AZL und IKV, Michael Emonts (AZL und Fraunhofer IPT)

DuPont ist einer der Gründungspartner des AZL, das als Ergänzung zu den bestehenden Leichtbau-Instituten an der RWTH Aachen ins Leben gerufen wurde. Einen Fokus bilden Forschungen zur Massenfertigung von leichten, hochfesten und chemisch beständigen Komponenten hauptsächlich für transportbezogene Anwendungen. Mit der Forschungsbasis auf dem Campus der RWTH ziele DuPont auf einen erleichterten Zugang zu der Arbeit der Forschungspartner des AZL, wie das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV). Zudem werde das die weiterführende Zusammenarbeit und gemeinsame Ideenfindung mit anderen Unternehmen fördern, die auf dem Universitätsgelände angesiedelt sind.

Im Rahmen der Premium-Partnerschaft bietet das AZL seinen Partnerfirmen Bürofläche in direkter Nachbarschaft zu den AZL-Instituten. Diese gemeinsame Forschungsbasis („Kolozierung“ oder „Co-Location“) wird zusätzlich zu den regulären Services der AZL-Partnerschaft angeboten, zu denen unter anderem die enge Kooperation und der Austausch zu Leichtbau-relevanten Themen in Workshops und Arbeitskreisen mit Partnerfirmen und -instituten entlang der gesamten Leichtbau-Wertschöpfungskette zählt. Weiterhin bietet das AZL den Partnerfirmen individuelle Beratung zu öffentlichen Fördermöglichkeiten und Unterstützung in Marketing- und Personalaktivitäten.

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