News

Wittmann Battenfeld stellt IKV Aquamould-Anlage zur Verfügung

Wittmann Battenfeld arbeitet nach eigenen Angaben in Sachen Fluidinjektionstechnik schon seit vielen Jahren eng mit dem IKV zusammen. Aus dieser langjährigen Zusammenarbeit entstand das Aquamould-System. Die präzise druckgeregelte Einspritzung des Wassers soll hohe Prozesssicherheit und damit eine gleichbleibende Produktqualität sicherstellen.

Professor Walter Michaeli (links), Inhaber des Lehrstuhls für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen, und Helmut Eckardt, Direktor Neue Technologien bei Wittmann Battenfeld.

Das von der Druckerzeugungseinheit auf 300 bar verdichtete Wasser wird über ein präzises Druckregelmodul in das Werkzeug eingespritzt, gesteuert über die mobile Unilog B6. Diese neuentwickelte Steuereinheit arbeitet auch in allen Spritzgießmaschinen dieses Herstellers. Die Druckkurven zum Einspritzen des Wassers werden für jedes Druckregelmodul über bis zu neun frei programmierbare Koordinaten einge-geben. Alle sind mit einer Toleranz von 0,01 Sekunden einstellbar, der Ablauf wird in Istwert-Graphiken der Druckkurven dargestellt. Für das IKV bietet sich dank Einsatz der B6 die Möglichkeit, nicht nur bis zu vier Druckregelmodule für Wasser einzusetzen, sondern auch die Regelmodule für Gas des ebenfalls beim IKV eingesetzten Airmould-Systems in Verbindung mit der Steuereinheit zu verwenden. Somit sind auch Versuche mit der kombinierten Gas- und Wasserinjektion einfach möglich.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige