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Wittmann mit ehrgeizigem Wachstum

Mit Innovationen bei Produkten und Fertigungsverfahren will die Wittmann-Gruppe weiter wachsen. Im laufenden Jahr befinden sich die Unternehmen nach eigenen Angaben auf Rekordkurs. Dieser stütze sich vor allem im Falle der Wittmann Kunststoffgeräte auf einen großen Automatisierungsbedarf in der Kunststoffindustrie sowie auf die ungebrochene Nachfrage nach modernen Peripheriegeräten. Der für das laufende Jahr werde der von der Gruppe geplante Umsatz von über 275 Millionen Euro - und damit wieder ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr - erreicht.

Dieses Wachstum gründet auch auf dem Auf- und Ausbau zahlreicher Niederlassungen. Zu Beginn des Jahres bezog die deutsche Wittmann Robot Systeme GmbH ihr neu errichtetes Betriebsgebäude in Nürnberg. Das Unternehmen verfügt nun über die dreifache räumliche Kapazität für die Montage von Automatisierungsanlagen. Das ermöglicht es, hier Gesamtanlagen einschließlich der Spritzgießmaschinen von Wittmann Battenfeld mit Schließkräften bis 5000 kN aufzubauen, zu testen und abzunehmen.

Im Februar 2013 wurde die Zentrale für Roboter und Peripheriegeräte in Wien um ein auf Blechverarbeitung spezialisiertes Werk erweitert. Hier werden Komponenten für Anlagen der Förder- und Dosiertechnik hergestellt.

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Die US-Zentrale der Wittmann-Gruppe in Torrington, Connecticut, wird aktuell ebenfalls deutlich erweitert. Der erneute Ausbau des Werks im mexikanischen Querétaro befindet sich bereits in der Planungsphase. Derzeit läuft zudem die  Erweiterung des taiwanesischen Werks in Taichung.
Zusätzlich zu diesen Bauaktivitäten gab es im Mai und Juni dieses Jahres zwei Neugründungen innerhalb der Unternehmensgruppe: Die Niederlassungen in Jakarta zur Bearbeitung des indonesischen Markts und in El Paso, Texas, wurden gegründet. Letztere dient der optimalen Betreuung jener Unternehmen, die sich in den Maquiladoras niedergelassenen haben, dem zwischen den USA und Mexiko gelegenen Grenzgebiet.

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