Angewandte Kunststofftechnik

FH Schmalkalden baut "Angewandte Kunststofftechnik" auf

Bildung ist die Basis des Erfolgs
Eine „runde Sache“ kann das berufsbegleitende Studium der Kunststofftechnik an der FH Schmalkalden werden.
„Master of Engineering“ ist das Studienziel des neuen Masterstudiengangs Angewandte Kunststofftechnik an der Fachhochschule Schmalkalden. Das Besondere: Dieses Studium findet berufsbegleitend statt.

Am 10. Mai begrüßte Prof. Dr. Robert Pietzsch, Dekan der Fakultät Maschinenbau, die ersten 14 Studierenden des neuen Studiengangs. Die erste viertägige Präsenzveranstaltung widmete sich dem Fachgebiet „Kunststoffkunde und Chemie der Kunststoffe“, gelehrt von Dr. Uwe Weinzierl.

Das Studium soll berufstätige Ingenieure aus der kunststofferzeugenden und kunststoffverarbeitenden Industrie auf den aktuellen technischen Stand bringen. Thematisch deckt es alle relevanten Bereiche der Kunststofftechnik – von der Kunststofferzeugung über die Kunststoffverarbeitung bis zum Maschinenbau – ab. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen sowie Kompetenzen zur erfolgreichen Bewältigung von Führungsaufgaben vermittelt. Die Liste der Themen ist entsprechend lang:

– Kunststoffkunde und Chemie der Kunststoffe

– Konstruktion, Gestaltung und Berechnung von Kunststoffteilen

– Methodische Aspekte

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– Kunststoffverarbeitung

– Verbundwerkstoffe

– Kunststoffverarbeitungsmaschinen

– Werkstoffprüfung der Kunststoffe

– Werkzeug und Formenbau

– Produktentwicklung und Simulation

– Kunststoffrecycling und Umweltmanagement

– Rechtliche Aspekte

– Betriebswirtschaftliche Aspekte

– Energiewirtschaftliche Aspekte in der Produktion

Das Curriculum des durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN zugelassenen Studiengangs zeichnet sich laut Hochschule durch die durchgängige Fokussierung auf die Anforderungen der Praxis aus. So erweitern die Studierenden im Rahmen des Studiums durch Praxis- und Laborprojekte, Projektarbeiten und Fallstudien sowie mit der im fünften Semester anzufertigende Master-Thesis auch ihre Kompetenzen in den Bereichen Analysefähigkeit und strategische Problemlösung.

Das fünfsemestrige Weiterbildungsstudium ist mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium vereinbaren lassen. Informationen zum Studienablauf, zu den Zulassungsbedingungen sowie zu den Studiengebühren erhalten Interessierte von der Hochschule.

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