Plast-Szene

I Die österreichische Borealis AG hat in ihrem neuen Labor in Linz jetzt sämtliche Polypropylen-Reaktoren in Betrieb genommen und unterstreicht damit ihre Strategie, die Produktentwicklung deutlich zu beschleunigen. Die Laborreaktoren simulieren demnach exakt Pilot- und Großanlagen. Statt vergleichsweise weniger Probeläufe in einer Pilotanlage lassen sich nahezu beliebig viele Tests im Labor durchführen, deren Ergebnisse sich maßstabsgerecht auf die volle Produktion übertragen lassen. Die Reaktoren produzieren glänzend weiße, gleichförmige Polymerpartikel ohne Agglomerate oder Staub. In Europa gebe es keine zweite derartige Anlage, heißt es aus Linz.

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Kommentar

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