End-of-Line-Testsysteme

Annina Schopen,

Prüfung auf Dichtheit und Durchfluss

Viele Produkte müssen dicht sein gegenüber dem Eindringen von Feuchtigkeit oder Flüssigkeit. Für eine hundertprozentige End-of-Line-Dichtheitsprüfung hat das Unternehmen Ceta Testsysteme geeignete Prüfgeräte im Portfolio.

Für die End-of-Line-Dichtheitsprüfung hat das Unternehmen Ceta Testsysteme Prüfgeräte im Portfolio. © Ceta

Verbreitet ist der Einsatz des Prüfmediums Druckluft. Hiermit lässt sich mit unterschiedlichen Prüfverfahren – je nach Produkttyp – die Dichtheit prüfen, zum Beispiel bei direkt befüllbaren Produkten oder gekapselten Produkten, etwa bei Funkschlüssel oder Sensoren. Mitunter wird die Dichtheitsprüfung auch mit pneumatischen Funktionsprüfungen kombiniert. Die Spannbreite der zu prüfenden Produktvolumen ist enorm: von 0,1 Milliliter bis zu 1.000 Liter.

Je nach Anwendung kommen Dichtheitsprüfgeräte mit Überdruck- oder Differenzdrucksensor zum Einsatz. Verfügbare Druckbereiche liegen zwischen –1 und 30 bar bis hin zu 400 bar bei der Druckanstiegsmethode, etwa bei der Prüfung von Einspritzventilen. Die Dichtheit großvolumiger Prüfteile lässt sich mit Dichtheitsprüfgeräten mit kalorimetrischem Massendurchfluss-Sensor prüfen. Sehr geringe Leckraten sind mit Wasserstoff-Dichtheitsprüfgeräten nachweisbar. Produkte, deren Durchfluss geprüft wird, sind beispielsweise Membranen, Filter und Kühlkanäle. Mit Ceta-Durchflussprüfgeräten ist durch unterschiedliche laminare Messstrecken ein Bereich von 3 Milliliter pro Minute bis 400 Liter pro Minute abbildbar. Für die Prüfgeräte sind die üblichen Industrieschnittstellen verfügbar, was die Übertragung der Messergebnisse sowie die Steuerung und Parametrierung der Prüfgeräte ermöglicht.

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Kunden aus den Branchen Automotive-Industrie, Medizintechnik, Heizungs- und Klimaindustrie, Armaturen- und Haushaltsgeräteindustrie, Verpackungsindustrie sowie E-Mobilität setzen die Prüfgeräte zur Qualitätssicherung und Produktionsabsicherung ein. Da jede Prüfaufgabe spezifische Anforderungen mit sich bringt, werden bei einer technischen Vorklärung alle für die praktische Umsetzung relevanten Details erörtert. Hieraus ergibt sich sowohl die technische Machbarkeit als auch die Auswahl der passenden Prüfgerätekonfiguration.

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