Generative Verfahren

Frei gestalten mit 3D-Druck

Während der Euromold wird das Additive Manufacturing Design and Engineering Symposium als Teil des CAE Forums stattfinden. Die den Simulationsmethoden und Ansätzen gewidmeten Vortragsreihe, soll einen grundlegenden Paradigmenwechsels in der Produktentwicklung in den Mittelpunkt stellen.

Am Anfang der Bauteilerstellung steht der Entwurf am CAD-System.

Teil dieser Veränderungen sind die Verschiebung in Richtung simulationsgetriebenes Design, Design Optimierung und Design für die additive Fertigung. An ihrem Stand und während des Symposiums wollen Altair und Solidthinking Methoden und Prozesse für die Bauteilkonstruktion präsentieren, mit denen man die Möglichkeiten, die die additive Fertigung – oder der 3D-Druck – bietet, ausschöpfen kann.

Die Schritte von Entwurf und Realisierung des generativ gefertigten Bauteils müssen aufeinander abgestimmt sein.

Dank des 3D-Drucks können auch sehr komplexe Strukturen gefertigt werden, die mit traditionellen Fertigungsmethoden nicht oder nur mit hohem Aufwand und unter hohen Kosten produziert werden können. Um das Potenzial des 3D-Drucks vollständig auszuschöpfen, ist es wichtig, das Bauteildesign mittels Topologieoptimierung schon früh in der Entwicklung zu optimieren. Heute sollen Designer und Konstrukteure von intuitiven Werkzeugen wie Inspire und Evolve profitieren, indem Sie sich von der Topologieoptimierung inspirieren lassen und zu effizienten Designs gelangen.

Gemeinsam bilden die Topologieoptimierung und die additive Fertigung eine „Technologiesymbiose“, die es Ingenieuren und Konstrukteuren ermöglicht, die Vorteile des 3D-Drucks effizient in der Produktentwicklung zu nutzen. So ist es dank der Designfreiheit der additiven Fertigung möglich, hinsichtlich Gewicht, Leistung, Material und Festigkeit optimierte Bauteile zu erstellen.

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