Feinguss, kleine Stückzahlen

Feingussteile einsetzen?

Nicht nur generative Verfahren taugen für kleine Stückzahlen, sondern, unter bestimmten Bedingungen, auch klassische Verfahren, die entsprechend angepasst werden.

Der Einsatz von Feingussteilen war bisher nur bei der Abnahme von großen Stückzahlen sinnvoll. Inzwischen sind jedoch auch kleinere Stückzahlen wirtschaftlich machbar, wie die NRU berichtet. Und zwar in allen üblichen Werkstoffen wie Stahl, Aluminium-, Nickel- und Kupferlegierungen. Für den Medizinbereich werden auch Titan- und Kobaltlegierungen angeboten. Das Gewicht der Bauteile reicht von etwa einem Gramm bis sechs Kilogramm, die Abmessungen von zwei bis 250 Millimeter. Im Zusammenhang mit fortwährender Kostenoptimierung und der Forderung nach immer komplexeren technischen Aufgaben, die in einem Teil integriert werden müssen, bieten sich Lösungen in Bereichen an, in denen bislang keine Feingussteile eingesetzt werden konnten. Dies betrifft besonders den Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau.

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