Rapid Prototyping

Wer die Wahl hat…

Die gesamte Prozesskette von Design und Prototypenbau umfasst mehr als das bereitstellen eines 3D-Druckers oder einer STL-Anlage.

Von der ersten Designidee bis zum endproduktnahen Prototypen sind üblicherweise mehrere Schritte zu gehen. Zeichnungen und/oder dreidimensionale Scans vorhandener Bauteile, CAD-Konstruktion und schließlich der Bau von Prototypen gehen ineinander über, häufig in mehrfachen Zyklen. Dementsprechend muss die technische Ausstattung der verschiedenen Prozessstufen abgestimmt sein. Wer hier auf einen Anbieter zurückgreifen kann, der das aus einer Hand anbieten kann, hat sicher einen „logistischen“ Vorteil. Kisters bietet als der nach eigenen Angaben weltweit erfolgreichste Vertriebspartner der ZCorporation neben dessen 3D-Drucken eine Fülle weiterer Systeme an. Neben Plottern und Scanner werden Software für Visualisierung, Rasterbearbeitung, Vektorisierung sowie 3D-Scanner angeboten.

Mit den 3D-Druckern Zprinter 310 Plus und Spectrum Z 510 können den Angaben zufolge jetzt dank einem neuen Verbundwerkstoff robustere 3D-Modelle gebaut werden, die stabiler sind und zudem intensivere Farben und ein brillantes Weiß aufweisen. Außerdem kann Wasser als Härter beim Finishing mehrfarbiger Modelle verwendet werden.

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