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Rapid PrototypingMehr Kunststoffe – mehr Konstruktionsvarianten

Verschiedene Verfahren von Modell- und Prototypenbau unter einem Dach – das hat den Vorteil, die jeweils zum Projekt optimal passende Technologie nutzen zu können.

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Rapid Prototyping: Mehr Kunststoffe – mehr Konstruktionsvarianten

Ausgehend von verschiedenen Modellbauverfahren ist seit rund 20 Jahren beim Entwicklungsdienstleister das Rapid Prototyping im Einsatz. Zunächst lag der Schwerpunkt in der reinen Teilefertigung in dem generativen Verfahren, einfache Lösungen für verschiedene Bauteile. Dies wurde jedoch durch neue Materialen und Technologien im Mix der Anwendungen komplexer. Inzwischen werden hier verschiedene Systeme des Rapid Prototypings und mehrerer Techniken des Modellbaus nebeneinander betrieben, beispielsweise Laminieren, Bepasten, Tiefziehen und RIM-Verfahren. Ebenso sind große Strukturteile, wie auch geschäumte Bauteile mit entsprechenden Gießhautoberflächen und hinterschäumten Folien kaschiert möglich. Hier können genarbte Folien auch press- beziehungweise vakuumkaschiert ausgeführt werden. Außerdem können Prototypenteile aus Aluminium-Werkzeugen, sowie Kleinstreinteile produziert werden. Somit stehen komplette Lösungen aus Serienmaterial in Serientechnologien dem Kunden schon in ersten Stepps testfähig zur Verfügung.

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