Rapid Prototyping

News zur Euromold

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Vom ersten Entwurf bis zur Fertigung komplexer Bauteile benötigen Entwickler und Produzenten Unterstützung.

Auch Designer müssen produktiv sein. Dabei helfen sollen Werkzeuge wie die Software Alibre Design 2012 sowie verschiedene Druckerlösungen bis 3D-Druckern unterschiedlicher Leistungsklassen.

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Tusk Solidgrey 3000

Generativ und innovativ

Besondere Schlagzähigkeit, Steifigkeit, Härte sowie Hitze- und Feuchtebeständigkeit sollen einen neuen Werkstoff für die Stereolithographie auszeichnen.

Speziell für den Einsatz in Großanlagen und den darin möglichen großformatigen einteiligen Bauteilen wurde laut Anbieter der Stereolithographie-Werkstoff Tusk Solidgrey 3000 entwickelt.

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News zur Euromold

Durchgängig digitale Produktentwicklung

Komplexe Produkte schneller entwickeln und zur Serienreife bringen – das sind Forderungen, die sich mit Hilfe einer möglichst unterbrechungsfreien digitalen Prozesskette realisieren lassen sollen.

Hersteller von Kunststoff-Formteilen sowie Werkzeug- und Formenbauer stehen vor wachsenden Herausforderungen.

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WB-1250

Von der PET-Flasche zum Designmodel

Mit dem laut Anbieter ersten Blockmaterial aus recycelten PET-Flakes sollen besonders robuste Modellbauplatten entstehen, die nicht nur die Anforderungen der Nutzer, sondern zusätzlich einen ökologischen Aspekt erfüllen.

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Feinguss, kleine Stückzahlen

Feingussteile einsetzen?

Nicht nur generative Verfahren taugen für kleine Stückzahlen, sondern, unter bestimmten Bedingungen, auch klassische Verfahren, die entsprechend angepasst werden.

Der Einsatz von Feingussteilen war bisher nur bei der Abnahme von großen Stückzahlen sinnvoll.

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Auftritt Rapidtech

Generation Additive Manufacturing

Viele Verfahren – ein Begriff
Generative Verfahren sind in der Industrie angekommen. Das bestätigen auch die aktuellen Normen und Empfehlungen. So legte der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) die Richtlinie 3404 vor und die Amerikaner definierten mit der ASTM F2792-09e1 die Termini: Additive Manufacturing – AM.
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Lasercusing

Echtzeit-Überwachung beim Lasercusing

Anwendungen in Medizin und Luftfahrt erfordern ein hohes Maß an Qualitätskontrolle und Prozessüberwachung unter dem Schlagwort Null-Fehler-Qualität.

Mit dem Lasercusing-Verfahren, auch bekannt unter dem Begriff Selective Laser Melting (SLM), können sowohl Werkzeugeinsätze mit konturnaher Kühlung, als auch Direktbauteile für die Branchen Medizin, Dental, Automotive, Luft- und Raumfahrt gefertigt werden.

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Rapid Prototyping

Wer die Wahl hat…

Die gesamte Prozesskette von Design und Prototypenbau umfasst mehr als das bereitstellen eines 3D-Druckers oder einer STL-Anlage.

Von der ersten Designidee bis zum endproduktnahen Prototypen sind üblicherweise mehrere Schritte zu gehen.

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Anlagen für Prototypen

Der schnelle Weg zum Prototyp

Das „Lost form“-Verfahren, ist der wohl kürzestmögliche Weg vom CAD zum fertigen Metallteil und bietet dazu weitreichende Gestaltungsfreiheit.

Auch komplizierte Formen mit Hohlkanälen und Hinterschneidungen können am Stück gegossen werden, teuere Werkzeuge sind nicht erforderlich.

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Generativer Musterbau

Teile über Nacht

Eine schnelle Maschine allein ist nur die halbe Miete beim Prototypenbau, meist ist anwendungsorientierte Beratung und Unterstützung im Vorfeld sinnvoll.

Schnelligkeit ist der wohl größte Vorteil des Einsatzes sogenannter 3D-Printer.

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Rapid Prototyping

Neue Technologien sinnvoll integrieren

Nur wer Hard- und Software den Anforderungen entsprechend gezielt auswählt, kann sie wirtschaftlich und gewinnbringend nutzen.

Rund ein Drittel der im deutschsprachigen Raum installierten Anlagen für das Rapid Prototyping hat laut eigenen Angaben das Unternehmen Alphacam geliefert und installiert.

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Generative Verfahren

Güte nach Gusto

Je nach Anforderungen können verschiedene generative Verfahren genutzt werden, die sich in der Qualität der Produkte, aber auch bei den Kosten unterscheiden.

Je nach Geschwindigkeits-, Eigenschafts- und Kostenanforderungen bietet sich der Einsatz unterschiedlicher Verfahren im Prototypenbau an.

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Rapid Prototyping Lösungen

Gemeinsamkeit macht stark

Ein spezialisierter Dienstleiter, der zudem Laseranlagen selbst entwickelt, kann Rapid Prototyping Projekte häufig rationeller abwickeln.

Ausgangsituation für die Arbeit ist die Wahl eines für die Ansprüche des Kunden geeigneten Verfahrens.

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Rapid Prototyping

Mehr Kunststoffe – mehr Konstruktionsvarianten

Verschiedene Verfahren von Modell- und Prototypenbau unter einem Dach – das hat den Vorteil, die jeweils zum Projekt optimal passende Technologie nutzen zu können.

Ausgehend von verschiedenen Modellbauverfahren ist seit rund 20 Jahren beim Entwicklungsdienstleister das Rapid Prototyping im Einsatz.

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