Dienstag 26.3.2019 - Donnerstag 28.3.2019

Schadenanalyse an Kunststoffen, Kompositen und Verklebungen

Die Herstellung qualitativ hochwertiger Kunststoffprodukte, Verbundwerkstoffe sowie Verklebungen erfordert:

• eine umfangreiche Materialkenntnis
• verlässliche Qualitätseingangs- und –ausgangskontrollen
• hohe Prozesssicherheit
• verlässliche Lieferanten

Bereits in der Konstruktion muss eine sorgfältige Materialauswahl stattgefunden haben. Nicht nur die Materialkosten sondern vor allem die in der Anwendung auftretenden Belastungen und Medieneinflüsse müssen berücksichtigt werden. Tritt in der Anwendung dann ein Bauteilversagen auf oder zeigen sich Probleme bereits in der Materialverarbeitung liegen die Nerven der beteiligten Akteure schnell blank. In Zeiten von „just in time“ Lieferungen wird die Prozesskette durch solche Probleme meist empfindlich gestört und die fieberhafte Suche nach der Ursache und nicht zuletzt nach dem Schuldigen geht los. An dieser Stelle bietet sich nun die Möglichkeit im Rahmen einer Schadenanalyse eine Vielzahl von Werkstoff- und Bauteilprüfungen vorzunehmen. Doch welche davon führen am schnellsten zum Ziel? Und wie schafft man es dabei die Anzahl an Analysen und damit auch die Kosten zu minimieren?

Ziel dieses Seminares ist es den Teilnehmenden bezogen auf Kunststoffe, Kompositmaterialien sowie Verklebungen die Leistungsfähigkeit der verschiedenen folgende Untersuchungsmethoden im Falle einer Schadenanalyse sowie in der Qualitätssicherung zu demonstrieren:

• Mikroskopie-Methoden (Licht-, Digital und REM)
• Thermische Analysenmethoden (DSC, DMA und DEA)
• Mechanische Analysemethoden (statisch und dynamisch)

Veranstalter:

Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.
Fort- und Weiterbildung
Hahnstraße 70
D-60528 Frankfurt am Main
T: +49-69-75306-757
F: +49-69-75306-733
fortbildung@dgm.de
http://www.dgm.de

Termininformationen:
Dienstag 26.3.2019 - Donnerstag 28.3.2019
Ort:
Rheinbach