Loctite Max 2

Polyurethan-Matrixharz für Automotive

Eine auf PU basierende Composite-Matrixharz soll im Vergleich zu den üblichen Epoxyharzen deutlich schneller aushärten und so die Produktion beschleunigen.

Wurde bislang zumeist im Flugzeugbau aufwändig vorimprägniertes Fasermaterial (Prepregs) zur Herstellung von Composites verwendet, so kommen nun bei steigender Stückzahl – besonders für Automobil-Großserien – schwerpunktmäßig Harzinjektionsverfahren wie Resin Transfer Molding zum Einsatz. Dafür hat Henkel ein Composite-Matrixharz Loctite Max 2 auf Basis von Polyurethan entwickelt, das sich durch kurze Aushärtezeit und eine einfache Verarbeitbarkeit auszeichnen soll. Zudem durchdringe es das Fasermaterial aufgrund der niedrigen Viskosität auch leichter und schonender.

Ausgehärtet sei der Werkstoff weniger spröde als die für diese Anwendung derzeit eingesetzten Epoxyharze, was sich insbesondere in der besseren Reißfestigkeit zeige.

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