Qualifizierung für Techniker

7 Jahre berufsbegleitendes Studium Kunststofftechnik

Seit dem Jahr 2008 bietet die Fachhochschule Schmalkalden weiterbildende Studienangebote zur Kunststofftechnik an, die berufsbegleitend absolviert werden können. Zum Wintersemester werde bereits der 300. Student die Ausbildung starten.

Studierende des Masterprogramms „Angewandte Kunststofftechnik (M.Eng.)“, die zum Sommersemester 2015 das Studium aufgenommen haben. (Quelle: FH Schmalkalden)

Aufgrund des großen Interesses an berufsbegleitenden Weiterbildungen in der Kunststoffbranche hat die Fachhochschule Schmalkalden zwei Qualifizierungsmöglichkeiten für diesen Bereich entwickelt:

Das fünfsemestrige Masterstudium „Angewandte Kunststofftechnik (M.Eng.)“ ist auf berufstätige Ingenieure zugeschnitten.

Das Zertifikatsstudium „Produktionsmanager (FH) für Kunststofftechnik“ umfasst nur zwei Semester und steht auch Absolventen einer technischen Berufsausbildung mit entsprechender Praxiserfahrung offen.

Der Masterstudiengang mit dem Abschluss „Master of Engineering“ soll es berufstätigen Ingenieuren ermöglichen, ihr Wissen für die tägliche Arbeit mit Kunststoffen auf hohem Niveau zu erweitern. Das Curriculum deckt ein breites Themenspektrum der Kunststoffindustrie ab – von der Kunststofferzeugung, über die Kunststoffverarbeitung bis zum Maschinenbau – und vermittelt darüber hinaus betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen sowie Kompetenzen zur erfolgreichen Bewältigung von Führungsaufgaben.

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Das weiterbildende Studium „Produktionsmanager (FH) für Kunststofftechnik“ schließt mit einem Hochschulzertifikat ab und richtet sich vordergründig an technische Mitarbeiter von kunststofferzeugenden Unternehmen, Kunststoffinstituten und Verbänden der Branche. Es vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Kunststoffkunde, Kunststoffverarbeitung, Umweltmanagement und Recyclingtechnik sowie Produktentwicklung und Konstruktion. Zudem erlernen die Studierenden betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Projekt- und Qualitätsmanagement.

Beide Studienangebote sind als Kombination aus wissenschaftlichem Know-how mit praxisorientiertem Wissen angelegt. Sie sind mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium gut vereinbaren lassen. Kleine Jahrgangsgruppen von maximal 25 Studierenden und eine individuelle Betreuung jedes einzelnen Studierenden in fachlichen und organisatorischen Angelegenheiten sorgen laut FH-Schmalkalden für sehr gute Studienbedingungen.

Informationen zum Studienablauf, zu den Zulassungsbedingungen sowie zu den Studiengebühren erhalten Interessierte beim Zentrum für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden unter www.fh-schmalkalden.de/Studienrichtung_Kunststofftechnik

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