Composite Design

Kürzere Entwicklungszeiten für Composites

Schneller von der Idee zum einbaufertigen Bauteil aus FVK-Werkstoffen soll es dank eines PLM-System gehen.

Faserverbundwerkstoffe ermöglichen vergleichsweise leichte Konstruktionen und bieten einige weitere interessante Eigenschaften. In der Automobil- und Luftfahrtindustrie, aber auch im Maschinenbau, Energie- und der Konsumgüterindustrie, setzen Unternehmen die Bauteilentwicklung mit Faserverbundkunststoffe verstärkt um. Die Karlsruher Transcat PLM, Tochter von Dassault Systèmes, bietet mit dem Modul Composite Design von Catia nach eigenen Angaben die Möglichkeit, die meist zeit- und kostenaufwendige Entwicklung von Bauteilen aus Faserverbundkunststoffen durch enge Verquickung von Konstruktion und Simulation zu optimieren. Die verschiedenen Composite Design Module decken von der Entwicklung über die Festigkeitsberechnung bis hin zur Dokumentation der Fertigungsunterlagen einen großen Teil des Gesamtprozesses ab. Dadurch sei eine Verringerung der Entwicklungszeit bis etwa 50 Prozent möglich.

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